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8 (1853)
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mit bem Summet einig werben. @tc glauben tu ihrer ©acbenicht genug tinm ju fönnen. ©tc geben fleißig Sllmofcn, machenmitbc (Stiftungen, beten unb taffen für fiep beten, t(;un ©elitbbe,eifern gegen bte Süße ber 2Belt, unb wollen mit bem Sittern gc=wiffermaßen bie greubrit ber ©etigteit erfaufen unb crjiürmcn.O ber Unmiffenbcn! fte irren [ich, unb fönnen bei ihrer ©ctbß»täufchung nicht ruhig merben. Sticht jene ©ebete, ©cliibbe,Sltmofen unb Stiftungen, nicht alte biefe äußern 3cichcn bergrommigfett verlangt ber* Slllerhciligßc ju ihrer Sefctigung,fonbertt eine innere tßermanbtung, S>eiligfcit bcS S>erjcuS, 5Ber»cblung bcö ©emüthcö.

Slnbere, in welchen baS beffere 93rwnßtfctn mach geworbenifi, unb ©ottcS unenbliche ©röße unb ©crechtigtcit, unb ihreeigene Sßcrworfcnhcit unb fünbenbeffeefte ©cclc baneben maßr»nehmen, finfcit niuthtos jufammen, unb »erämcifctn an ihremeinigen fictt. Sfftt jcrfiurfdptem S>erjcn betrachten fte bie ©cheinb»tichtcit ihres juriiefgelegten ScbcnS, bie Sette ihrer ungerechtenStaublungen, bie Stächte voller ©iinben, bie Sage Dotier Seicht»ftmtö. Sie fühlen ihre Unmürbigfcit, in ©otteS heiliger ©chöpfungbajußehett, ihre ltnmürbigfeit, jmn SSater ber ©etigen unb @c»rechten emporjubtiefen. ©te fetten ftch IwfFn'mgöloö verloren,unb tonnen nicht mehr auf Segnabigung vor bem SBctirichtcrhoffen. 3hrc GßinbitbungSfraft fleht empört miber fte auf unbmatt ihnen eine grauenvolle 3ufunff, mo fte nur (Stenb unbwohtverbiente ©träfe erblicfcn. Ohne mahrcS IBcrtraucn auf©OtteS ©nabe, rufen fte baS SBcrbicnß Seftt ©ßrißi au, unbmit bangem 3mcifetn unb SBcrjagcn motten fte Sßcrjcibung ihrer

©ünben im Stute bcö SBelthctlanbcS fließen.-©ie ftnb ju

beftagen, biefe an Ihrer ©ccte Sctbcnben, welche ohne chrtßlichcgaffung, ohne richtige unb mitrbige SSorßeltung von ©ott unbfeinem SBitten, ßatt beS ruhigen ©ctbflbenfcnS, ßch bem ungc»