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Itnb 33atcc biß 25u! Saufetib .ßsttjtnCmpftnbcn'ä in beit 6oitg(icn ©äjmctjcti,Unb jcmdjscn »oKet ©cligfcit:

©off, ©oft ifi bic SarmljersigJeit!

m fcßtägt enbttch für jcbcn SÄenfchen eine cvirfic ©tunbe bcSEtmachcnö, beb fiitten 9fac^bcufcnö über fiel; unb ©oft, ber Et*innerung an bte itnauomeicbticbcu ©ebidfate ber ©cefe jenfeiiöbeb ©rabeö. grüß ober fpät: aber jebent 5D?cnfchcn fcfjläßtbie ©tunbe eublich, bie fein 3nncrfleb tief crfc^ütterf, unb feinen©etft unmittfürtich btb an bie ©cbmettc beb Sobeb an bab ge*beimnißbüttc Sfjor ber Emtgfeit riitft. Sann fief;t er betroffenunb finfier, unb ftarrt in bic ungemiffe gerne hinaus?, unb be»trautet fieß unb ben SBcchfet ber ißn umgebenben Singe mit an»bern Stttgen, atb fonft. Sann breingt fteß feiner Sctracßtung btegroße grage entgegen: SBer bin ich beim? SBarunt auf Erben?2Bab wirb aitb mir toerben nach bent Sobe? 2ßo ftef;c id)?Sßent gct;öre ich an? Eb muß noch etmab Stnbcreb fein, mopich eigentlich berufen bin. Stoß für btefen furjen, bittersüßenScbenötraum bin td) nicht geboren, unb nicht btoß ba junt Effcnunb pm Stinten, ©chlafcn unb Arbeiten, .gleich anbern Simen;ich fühle, baß ich ein höherer ©eifi bin, ber mit ber Sßterfd;aftauf Erben nichtb gemein hat.

SBcnn biefe ©tunbe fchlügt, menn biefe ©brache enbtich ge»führt mirb, geht bei ben metjicn -Wcnfchcn unmertlich eine großeSkrmanbtung ihres? 3'imcrn oor. 33icte fommen gtcichfam pbiefer ©cncfuug, pr Embftnbung ihre? beffern ©ctbftcb, mennftc alt unb für ben ©enuß ber gemöhntichcn greuben flumpf gotoorben ftnb. Sann merben fic aus? betagten, frafttofeu ©tinberneifrige Scter, Kirchengänger, ütnbäcßtler unb oft ©ebroärnter.Sa ihnen bie SüBett feinen (Sfenuß mehr bieten fanti, motten fie