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auf bab jarte ©cmüth, auf bab reijbarc ©efühl, auf tote leb*haftere Sinbtlbungbfraft alle Umgebungen einen tiefem Sinbrucf,einen unaubtöfchlichern, machen, alb in fpäterit Sohren: fo bin*»über lebt ber junge ÜWenfch fich gleichfam tiefer unb inniger inalte feine Umgebungen hinein; er belebt 2llleb, auch babScblofe,mit feinen Sorftcltungen; er macht fpiclenbc grcunbfdjaften, »icmit ^inberbuhpen, fo mit ©cflräuchen, SBohmtngen, Sergen,SBinfeln. Scber S£agcöjcit, jeber Sahrcbjett, jeber f>äuötic^enunb aufcrhäuslichcn Sefchäftigung taufd&t er, möchte ich fagen,ihre inncrflc Statur, ihren fcinflcn 3feij ab, ber crmachfcncn $er*foneti faum empfinbbar i|t. ©leichfam »ie eine geijüge fbftanje,fcplägt er mit feinem ©cmüth SSurjeln unb Staufen in unb umalle Singe feiner Sugenbmelt. Ger »ächfl ge»ifTermaficn mitbem, »ab ihn umgibt, jufammcit, unb »ttb Sinb mit bemfelben.SBcit ftch fein ganjeb ffiefen SKlern auf bab jartefte anfehmiegt,»irb hi« auch SlHeö feinem SBefen »ollfonunen jufagenb.

3e älter aber ber SKenfch »irb, je mehr »irb er auf fich fctbftjuriiefgebrängt. Sr hat anbere Sefanntfchaftcn unb greunbfehaf»ten, alb bie mit tobten, unbelebten SBefen, 3eiten unb Urnftän*ben; er fann fich ntc^t mehr fpielcnbcn Sräitmcii hingeben, ergehört ben Sorgen, bie ihn gegen Kupcnbüigc gleichgültigermachen. <£r beachtet biefe oft faum. Sin ganjer Silbcrfaalmacht bem Spanne oft faum bab Vergnügen, alb cinfi bemKnaben ber Slnblitf cincb Keinen bunten Silbcb »oit rohen gar*ben unb Untriffen. Sin ganjer Srautfchmucf, ein Ucbcrflup fojt«baren £aubgcräthb cnijücft bie Suugfrau tmb bab SBeib nichtmehr fo fchr, alb ein buntcb mit gtittern burch»irfteb Sanb einjibab Keine Stäbchen. So »irb ber Srmachfene, in ©efchäftenunb 3erfireuungcn aller 2lrt »erlorcn, gemiffermafen btinber gegenbie 2lujkn»clt; er überfieht Sicleb, »ab bab $tnb cinjeln bitrch*bringt unb beobachtet. SSab ihn umfängt, macht »eiliger tiefen