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©übliinber fuc^te tviebcr bie bon ber ©onnengtutb »crfengte fpei*matb auf.
Ober wer »on uns möchte feine SOBeltgegenb auf immer gegenbie ©infamfeiten ber falten f)3olorlnnber»erfaufcben,woüberfcbwaräegelber ber ewige SBintcr fein Seicl;cntucb nusbreitet; wo eine halb*fahrige 9tacbt mit einem eben fo langen Sage weebfett; wo, inbie gelle erfd;lagener Sären gcwicfelt, ber Sftcnfcb mit SebenS*gefobr unter ben wiitbenbftcn ©türmen jwtfcben ben ©tSfcbolleitbeS SKeereS binfcbtffcn nutf, gtfebe ju feiner Nahrung ju fangen?Unb boeb mot;ncn biete glüefliebe SWenfcbcn bafetbjt, bie uns nichtum baS beneibcit möchten, was wir als Sorjuge greifen. 2Berbon uns würbe unferc frcunbltcben Sanbfcbaftcu mit bern bren*nenben tpinunclsjtricbe bertaitfcbcit wollen, wo bie fenfreebten©trabten ber ©onnc ben ©rbengrunb burebglübeit; wo fiibtenbeOitellen 511 ben ©eltenbeitcu geboren; halb bie ganje Statur inber ewigen fuße ju »crfcbmaibten brobt, halb Stiles in ben langen,bielmonatticbcn Dtcgenseiten in gäulniji berberben will; woSffiarmeunb geuebte ein £ecr qualcnbcn Ungeziefers geugt, unb ber Sftenfcbmit allerlei Ungebcuern ber SBüflc jit fampfen bat? Unb boebwobnen bort glüefliebe SJtenfiben, bie eben fo wenig und) unfermbon uns gepriefenen Sanbe »erlangen, als wir naib bem ihrigen.
Oiefe wunberbarc §>eimatbliebc bat »tcl Slebnticbfcit mit berSiebe beS ©ciugtingS jur üWutter, mit ber Siebe ber ÜOTuttcr juihrem Säugling. Unb bötefl bit ber SJtutter für i(;r eigenes Sinband; ein weit fcbönercS, weit gciftboltercs: fte würbe es »erfebmä«ben, unb nur baS ihrige lieben fönnett.
SBie foll icl; mir ihren Urfpruitg erflnren, ba fte fein eigent»lieber Staturtricb, auch feine blofic gruebt ber ©emobnbeit, nochweniger eine golge »on Ucbcrlcgimgcn ifi?
Oie föeimatbliebe bat ihre erfien Seime in ben erften ©nipftn*bungen unb SSorjfeUitngen beS jugenblichcn SlltcrS. ©0 wie ba