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©aS £fuer ifl nur auf feine eigene Erhaltung bebaut. ESfennt feine cblcrc Slnmenbung beb UcbcrfluffcS born göttlichen©egen, ßwai forgfett bie Sitten auch anfangs für i(;rc Sungcn,unb brachten ihnen gutter, fo lange eS biefetben nic^t feibfl fuebenfonnten. Slbcr fauin m-aren bie jüngern £I;iere baju fähig, mur»beit ftc bon ben altern berfloficn unb bergeffen. ©ie befümmernft<b nicht mehr um cinanber.
Sticht fo t|i eS bei ben 3Äcnf$cn. Stiebt aifo foti es fein.£>icr batten bie Steltern ihre Jfinber in tanger pflege, ©te ar«beiten triebt nur ju bereu Seflcn biete 3at;re lang, fonbern ber»geffen ihrer auch im fpäteften Sitter nicht. 3a, ftc forgen fetbftfür biejenigen, metchc ihnen nicht MutSberibanbt ftnb. ES forgtber £>obc für ben fiebrigen, bie £>errfc(;aft für ben Steuer, berReichere für ben Sterntcrn. SBic @ott über ben uncnbtichen SfrctSfeiner SQBerTc unb ©efehöpfe mit tBatertiebe mattet: fo fott berüKcnfct; über baS ©tücf alter bereit machen, bie in feinem 2Bir»fitngSfrcife leben. Ser Steigere, mctchcr fict; jährlich betrachtlieber Einnahmen unb Slcrnten erfreut, fann bott biefent Sitternnicht mehr berjehren, ats ber Sinne, ©aber bleibt ihm eingrofer Ueberftitfi. ©tefer Iteberfluf? ift if;m gegeben, ihn meifcju bermatten unb jttnt Sefien feiner ütebenmenfihcn anjtt»menben. 3mar auf Erben ift er bon ber Slnmcnbttng feines Ei»gentbumS, fobatb ftc nicht juut ©chaben Slnbcrcr gefchieht, .Set»nein Stccbenfcbaft fchutbig; beim Sticmanb bertraute thut baffetbeju fotchem 3mccfe ats ein btofes ©artchcn an. ©arunt nennter, maS er bcftjjt unb fein Stnberer mit Stecht anfprechen fann,fein bottfommencS Eigentum. Slbcr mit £nnbltcf auf ©ott ha»ben mir gar fein Etgenthum. Slttes ift ©otteS. SltleS ift nurein anbertrauteS Sartehen aus ber IBaterhanb beS Slttmächtigcn,ju meifet Scnufjung für uns unb Stnbcrc. 3hm itnb mir ber»antmortticb. S®te er aus ber güttc feines 3teichthmnS Sittern gibt,