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7 (1853)
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unb Stäben. Sr leimt nur bab Sinjelne, wab fein ginger betaftet.3hm unterfc&eiben ftch bie 3crtcn beb Sa^reb nur nach SBärmeitnb teilte; £ag unb Stacht nur nach bem ©chlafen unb Stachenber SStenfchen. Sr firengt »ergebenb ferne übrigen ©inne an,ben fchlcnben Süd ju erfeften. ©ein fetnereb Oi)r unterfcheibetnähere unb fernere Söne, ohne bie ttrfachen ju erfenneu; fein@cfüf)l bie garben, aber ihren @lanj ahnet er nicht, fonbern erbemerft nur bab Sroditere unb geübtere, bab Stauhere unb©lüttere. Stab ifi eb benn, fragt er ftch, wab meine Srüberfehen lömten? ©ie muffen höhere Staturen fein, alb ich. gürfieifi bic SScIt itncnblicb größer, ©ie haben ein SBermögen, Singeber 3u!unft ju wiffen, welche ich noch nicht höre.

itnb welch ein entjüdeiwolleb ©chreden burchbehi ben Slinb*gebornen, wenn ihm bab Slugc geöffnet wirb! Sßtan hat ihmeine unbefannte SQBett, ein anbereb Sehen gegeben. Sr tfi »onSteuern ein grembling unter bent |>tmmel. Sr finbet ftd; in feinengcwbhntcfien täglichen Singen nicht mehr jurecht, unb muß bießlugen fcßließen, um ftd) felbfi unb bab wiebet 51t ertennen, wabihn umringt. Sr fchwebt in Süftcn. Sr unterfcheibet nicht babSntfernte com Benachbarten. Sie ©efialten ber SJtenfchen, berSäume, beb §>tmmclb, bet ©ebirge lagern ftch gegen ihn wieein ungeheureb Silb. Sr firedt bie ftanb, unb will bie ©onnebetaflen, unb bie ©ipfel entlegener Serge untfpannen. Sr hört©tirnmen unb Söne, aber Sllleb feheint ihm ©ptache ju hoben;bie im Stittbe wanlcnben 3 t»eige ber Säume, bie bahinraufchen»ben Stellen beb ©tromb, bie £htcr« unb SJtenfchcngeftalten, Slllebhat ein wunberbareb Sehen; er weiß nicht, wem bie ©abe ber©prache julommt. Sater unb SDtutter, Sruber unb ©chwefierftnb ihm grembtinge; er muß bie Slugen »erfdiließen, um ftch»on ihrem Safein ju überzeugen. Ser ©lanj beb Sageb »er«fchwinbet mit bem weiterleit chtcttbcn ©cflirn. fuigcl, Shäler»