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©efüfft für feinen (;öf;ent Serttf, als unflerbtid;et ©eifl, lebt erfür ftnnli$e ©cnüffe feber 2(rt unb wirb £t;ier, ofme bie SM=fommenbeiten ber ©innc ju {jaben, mit benen Sn »orjugsweifcbie öernunfttofen £t;iere auSgejlattet tjafl.
§err, icl) will mi$ Heiligen unb ergeben in Seiner 2Baf;rt;ett;unb bie 53etract)tung Seiner SBerfe leitet jur 2Bat;r^eit. Sufelbfl bifl bie jjßcbfle, bte befeligenbftc. 3d) wttt nid)t mübewerben, btefe ju erforfeben unb ^it erlernten. ©o werbe icf; mirfelbfl beittltc&er werben, ttnbbcnSBeg meines ewigen £cits ttid)f»erfet)Icn. £> gib mtr, SSater, gib mir .Kraft baju burclt Seine©nabe! Stuten.
82.
Betrachtung her @ t it n e.
S a S © e t; e tt.fPfatm 119, 18.
3$ lobe ©idj unb greife©id), o mein ©otf, attein13Ber ifi, wie ®u, fo weife?
©etflanb unb Statt) ift ©ein.ateb, MÖdjfe , §cvv, mein @cifi3n atten ©einen SBertcitStuf ©eine SBciöbeif inerten,
©ic, wer Sieb tennet, preift!
3BaS, ©oft, mein 2tug’ eutjiicfef,
SRiiljmt 2(t(cö Seine ©tadft,
3fl berrtieb, ift gcfdjmücfct,
3ft ©rbnitng, Stunfl unb ijSradjt!
@ie fifjaffet, jtc ertjätt,
3u fegnen, au ergöpen,
Stadj weifeften ©efe^cnSen fdjonen ©au ber fflett.
Jt*
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