ifj fein geringeres? ©tunber, als bic tieblitfle ber ^aibentfattetenStofen. tprattooll ttnb mafeflätift ifi bie ©ottheit im ©erbor»genett t^rer Stopfungen, mie in treu offen itnb laut ftt »er»fiinbenben ©terfen. — gür wen blüht bie Slunte ber (gittöbc?gür men prangt fte in hoher Stcgelmäfngfett ihrer £hetle, in berjarten Jlnnehmlitfeit ihrer ©effaltung, in ber Klarheit unb gettt»heit tpreb garbenftmeljeb? Jtein 2tuge fleht fte, fein ©Saubererpfiücft fte. 216er fte blüht ttnb prangt beb Stöpferb SKajicftätauch in ber ftummen ©inöbe ju oerfjcrrfiten. 2lber fte blüht unbprangt,- weil aut fte ihren Bmctf im groben, uncnblttcn ©ebtetber Stopfung hat. Stitt Sltteb ifi auf Srben für ben Sierbft»tett »orhanben. Bebeb ifi aut unt fein Sclbfi mitten, unb jebebmteber jur ©rhaftung beb ©anjett ba, unb bab enbtofe ©anjehängt mieber genau mit bcitt ©tnjclnen unb ^teinfien jufammen.
Unb foll tt »out Slthem ber ©turnen ftmeigen, meltc bieSüfte beb grühltngb unb Sommcrb mit balfamiften ©erütenfüllt? Stefe merfmitrbtgcit Slubathmungcn ber g3frangert gehörennitt meniger ju ben ©Sunbern ©otfeb, bie ju mtferer Seelereben. 5Demt mab ifi bab, mab unfere 9ier»eit auf eine fo mol»litfüge ©Seife reijt? — ©Sol;er haben bie Stüt!;en btefett Suftempfangen, ben feine menftlite Bunge bejettnen fann? moherihn bie blcnbenbc Stofe, bab heimfite ©eilten, bie ebfe 3ietfe?Berjiört fte nur, unb ihr ftnbetnühtb alb gafern, ©taffer, unbmenige ölige Steife. ©Sab mar if;re 9taf;rung, aub ber fte btebalfamiften ©erüte bereiteten, bie ihnen ber ftmtPollfle Steibe»fünfifer nitt natbilbet? — ©taffer» uttb Sufttheitten. £)ot micbte ©iene aub bem Staube ber ©füthen jäheb ©Satb unb bieSüftigfeit beb ?>onigb ju »erferttgen meifä, fo bie ©lume aub©taffer» unb Sufttheilen ben SDuft, mefter unb berauftt, unbben mir »evgcbenb mit aller .ffunfi tm ©taffer unb tn ber Suft fitten.
O Stopfer, aßmättiger, munberbarer Stopfer, mie grof,