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Siebe bcr unftbulbigen Sinbcrwelt fei meinem §)erjen immer*bar treuer! Jlucb ich milt, wo ich fann, ^arntlofe greuben inbte frohen Sage ber Sugcnb auOfircitcn. 2Bar nicht auch 3cfu4ber liebeoottfle ßinberfrcitnb ? 9ticf er nicht, als bie Sünger,»oil attsufroher ©brfurcht »or bem göttlichen ÜWetficr, mcbrcnrcottten: Saffet bie ßtnblein p mir fomtncn, benn ihrer ifi ba$Himmelreich!

O ihr fchönen Sage meiner Äinbhcit, mit welchem Gcntjiicfengebenft noch jcj)t euer mein Seift! 2Bte fegnct mein £ers nochicfet bie Sbeln unb gmtnblichcn atie, bie mir bantalö eine Sufigegeben! SSie wenig ftnb felbfi noch bte theitern Unbefanntennergeffen,- bie mir in jenen 3eiten erfebienen, unb mich mit irgenbeiner Meinigfcit erfreuten!

2tuch ich tritt, wie fte, beit unfcbulbigen .Kleinen wohlflwn,unb ihren Sebcnbfriihling »erfebönern helfen. Denn waO ich ihnenthue, ach, ben ©eringften unter ihnen, baö, mein Hetlanb, Dufprachft eb felbft, bab herbe ich Dir geiban!

3.

5(u&rtcfet am «djltiffc ctiteö

Suf. 2, 1 14.

$teis Eit, ißatcr, für mein Seben!Saut foti Eich mein Sieb erheben,

©ans fich meine Seele freuit,Sobgcfang mein $ers nur fein.

2üorte smat unb fieber fdjwacfjenEeinet Siebe Strabienficljtütdb, mit Snngen ouSsufpreiijcn,

©oft, ifl Ecinc Siebe nicht.

En, ©oft, motftefl, bah ich werbe,Siloetcjl mich aus bet 2tbc;

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