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7 (1853)
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würbigc Gleicher gehabt. ©ad abfcbculid;fle ber Safiev, bic©cibftfucbt, bat ftd; fd;on in feinem £erjen cingenifiet. Gd lerntfd;on feine Sttgcnb »erfaufen. Gd ift ntd;t mehr gut, fonbetnnur febiau unb fiug. Gd berechnet nicht mehr feine Pflichten,fonbern feinen 'JJujjen!

Slbcr wenn ü;r ald Grober eurer unmünbigen @cfd;wijlcTfirofet, lehret, warnet; wenn ibr bei ihnen gewiffermafen anber ©teile ber Leitern flehen müffet: »ergeffet bann feinen Stugen*btid, bah ihr nicht 55orgefe£te ber kleinen, nicht Sater unbSWuttcr feib, fonbern nur Srttber unb ©cbwcfler. 3(w feib bitrcb@ott unb fffatur nur ShrGößteidjen 1 3(m fönnet »on ihnenfeine Ghrfurcht forbern, fonbern nur Siehe, ©ic werbencud) auch nie eigentliche Ghrfurd;t weihen fonnen, wobt aber btejiirtücbfie, banfbarflc Siebe unb Sinhängtichfeit. Gin Äinb»ergibt cd gern, wenn cd »on feinen keltern je ein ficincd Un*rcd;t erlitt, aber fchwer »ergibt cd bad fieinflc Unrecht, fo ed»on ©einedgictchen, »on altern ©cfcbmiftern, leibet. SQBir habenunzählige SSeifpiete, baff burd) unborftchtiged, herrifched unb rau*bed SBefen erwachfcncr @cfd;wiftcr fich im fielen ber Jüngerneine unöcrtügbare Sitterfeit anfcjjfe, weiche im fpeitern 2llterSeilte, Unbcrträglichfeit unb ÜÖiberwiiicn gegen jene $ur goigebchieit. Seiher ifl fo »ici gamifienjwift, baher fo »icl Srttber*unb ©chwcflcrfcinbfchaft entflanben! ©aber gefchicht ed nichtfeiten, bafj bichnädifien Slutd»erwanbten oft brübcrtichcr mitgretnbenT'aid unter ftch leben! ©ad tfi bie golge bed licbiofen,mtfiugen Setragend ber Grwadifencn gegen jüngere ©efchwifier.

Grheitcrt bad Scbcn bed Sinbed mit fchuibiofen grettben, unbSiebet ed licbctib jur Siebe für euch auf- Siebe ifl bed Stnbederfle Sfteltgion. Gd fehreitet »on ber Siebe für cud; jur Siebe berGottheit über, unb hat bamit ben ^3fab ber ©eibfioolicnbunggefttnben unb ergriffen.