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S*ic (^cfafercit riefcUfd)(tftücf)cr iyveu&e«.
©t>t. ©al. 4, 23.
2Bic ein @ttgel nictcrffufct,i!u|i aus ub’fdjcn Guelten trinfet,
©idj mit SrbcnMiitljcn fdjmiitft:
SPicnfcij, fo fei audj bu begliicft!
Sei bet ©ngcl bn im ©taube;
©eilig madjc bid) bein ©laitbc,
Stob bidj, wa« bin ©otteö ©anb©ier auf ©eben jugewanbf.
2)idj umringet ©otteö ©iitcäüit bet rcinfieii Seeubcnbliitbc;
5Dein ift’fi, wenn bu fclbfi bidj quäi|i,
Sotncn ftntt bec Sliitijcn tuäfjlft.
jagt gar häufig: „Sie lebhafte 3ugcnb jagt beit 33er*gnügungen nad)!" — ©3 ijt toahr. Slber folt bieb Sob ober33ormurf fein? Ober ifj eb eine ber gemeinen Stebcnbarten,mctchc niebts? fagen? 3<h glaube beinahe bab Seziere. Sennauch bab männliche Silier, auch ber ©reib firebt nach greubenunb 33ergniigungcn; freilich aber nicht nach benen ber 3ugenb,weil er biefe nicht mehr geniefen fann. Slber roahrlich, biegreu*ben ber 3ugenb, ihre Spiele, ihre £änjc, ihre ©cherje, ihreSD?utfmnlligfeiten, ftnb oft weit unfchulbiger, alb bie greubenber altern Seutc beim $artcnfpict um ©eitiinn, beim Seplaubern,Sefpötteln unb 33elä|tern ber Stachbarn unb S3e!annten, ober beianbern fogenannten Slrten 3eitöertre;beb.
@b gibt fPerfoncn, welche SKufif, £anj, ©piel unb begleichenlebhafte Seluftigungen jur ©ünbe machen möchten; — biefclben