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5 (1853)
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mannen wärcfl fern)} bi|l bu bet ©chlaueit ©ptet unb ©pott!Stic ftnbe btd; fetbfl als Staub beincr 33egicrben unb ßmpßn*bungen bu fet bet alleinige f>crr in bir, unb feine Sciben=paft bettete jemals ben £bron bet Stanunft. SSer fp immer*bat unb unter alten ilmfiönben fetbfi angehört, bent gehört bicSBelt an. ßr ifi reich, beim Stiemanb fann it;m etwas rauben,bas er nicht entbehren fönntc; er ifi mächtig, beim er fürchtetfeinen IStenPcn, weit er feine ßrinncrung einer böfen S£I)at jufürchten hat; er ifi weife, beim er benft, er fprpt, er hanbettnie aus ßingebung feiner Seibcnpaften; er ifi frei, benn feineerhabene ©ccte ifi feiner ©ewohnheit, feines ScbiirfniffcS, feinerStcbenabfpten ©ftabin; er ifi glücflp, beim er trägt ben §>im=met in feiner Srufi, baS heißt, ein frol;eS ©ewiffen, eine heitereHoffnung »on ber Bufunft, eine entjücfcnbe (Erinnerung an bicSiebe ber ©ottheit.

SP, unb was tt;at p bisher? SBarum war ich nicht betMächtige, SBollcnbetc, ©lücffeltge, ber p fein fohlte, unb beteiniger Jtraft gegen meine ©ewohnbeiten unb Segicrben feinfönnfe ? SP?ir mangelte noch; ©clbPcberrpung! 3cb war nochoft eine Seute meiner ungcfiiimcn Scibcnpaften. 3cß regiertenicht meine Segierben, fonbern fte regierten mich; wehe, unbwie oft jit meiner 3icue I

Mwiffenbcr, Sir ifi es befannt, ich war pwach. 3$ gabmir nicht bic fßtühc, »ollfommencr ju fein. 3d; lief» mich burchbaS Seifpicl anberer fd;wad;cn fPtcnpcn »erführen. 3d; lief}mich ju oft »om Stange meiner ßmppbungcn überwältigen.3d) fehlte, ich wußte, baß id; fehlte; unb bod;, wie in einemSBahnpn, wie in einem Staupe, fuhr ich fort ju fehlen. SßaShalf nachher mein Born, mein Stabruß gegen mich felbfl? SBashalf alle Steue mit ihren ©elübben unb Spräncn, ohne Sefferung?

Scherrfchung meiner felbftl bieS werbe nun mein