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5 (1853)
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fcheibencr Gemfi, welcher überall bie fterrfdfaft bed ©uten beför<bent will, ebne eigene -gJO^eit über Slnbcre jit bejwecfcn.

Sied ifl bad treue SSitb bed wahrhaften Gihriften. Senn ber»irflicbc Siadjfotgcr 3efu allein ift ber cid;te Seife, ift ©elbft*herrfcher übet feine innere Seit.

Unb »er möchte nicht ein fo SBoüenbetcr auf Gerben »erben?Ser empftnbet nicht fchon heilige ©hrfurcht bet bent blofen Sin*bliefe biefcö ©cmölbcd?

Sich," feufjt ber ©ebwaebe muthlod,ed ift unmöglich, susicher £öhc »on ©elbjiübcrwinbung ju gelangen. SDtan inüfjtefein SKcnfch, fonbern ein Scfen höherer Slrt mit auficrorbcnt*lichten, iibertrbifchcn Kräften fein!"

Stein, bied hat nicht beitt freier ©eift gefproeben, fonbernbein fchon in ben Setten fiitnltcbcr Süftc fflaöifd; liegettber ©eift.Su ä»eifcffi an einer SJtöglicbfcit, bie btt nicht fennft, nid;tfennett »illfi, um beine tiefe SScrfunfenhcit, beittc Sähmung' jurechtfertigen ober jtt ctitfd)ulbigcn. Slber »irfl btt beine ©ebntad;eben fo leicht »or bem Stifter ber ©ciftcr, »or ber ©trenge beb2W»iffcnben »crtbctbtgcn fönnen? Sirb auch er einfi beittc feigeSeguentlichfcit cntfchulbigen, mit »clcher btt bid; feheueft, beinenSeibenfd;aftcit beit Srieg ju machen? freilich, rtttr üKcnfcb bifibtt; aber btt, Unficrbltcber, bifi aud; ein Scfen höherer Slrt;»armtt läffcfi btt bich »on beinen (tunlichen (Singebungen bewegen,fd;lechter, nachläfftger ju hanbeln, ald beine Uebcrjcugung »ontSeffern »erlangt? Su forberft baju übcrirbifd;e Sräftc! Slberhaft bu bie ©e»alt fchon »erfucht, »eiche beinern ©etflc eigenift? Ser ba behauptet, ed fei unmöglich, baft ftd> ber fOtcnfd)ju allen 3eitcn bcherrfd;ett fönnc, ift fchon thiertfd; geftnnt. ©ein©eift ift fchon Snecbt beö Sörperd. Ger befennt feine Serfunfen*heit. ScrSDtenfch fann, »ad er »ill, »enn er nicötd will