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ehrt bcn meifern SMenfchen, wenn er ftc übt, unb »erfünbet tutSbtc Ucbcrlcgcnheit fcincö ©eißeS, bad jarte ©cfüht feines £cr*jene. grüß foßen mir feßon bem ©cmütbc ber gugeitb ein*prägen, baß ftc terne and) bcn ©crüigern achten, unb bed 2Bet;r»tofen febouen. Sad fiinb, meteßed nüt mörberifd;cr ©djabenfreubeben ©dnttcrj armer ©efdwpfe betrachten !ann, mirb batb ebenfo geneigt fein, jtt bcn £ßräncn »on Seinesgleichen jit laiben.Sic järtßchc ttnßbutb, meldie bcn Sob eines SSogelS, einesSBitrmcS betrauert, wirb auc& bet bcn Scibcn guter fOTenfeßennicht ohne Shcilnabmc »orübergeßen,

SBor aßen ©efeßöpfen aber flehen bem SDtenfehen bie Äfiictcfeines paitfed junäcßß. ©ic gehören gtcid;fam su feiner gamitte.Er i(;r tßerforger, ihr ©dm$T;err. 2tbcr bafür leben ftc nurju feinem Seßen. ©te fennen ißn; ßc lieben ihren fierrn; ftcnähern ßcß ihm fmtnblich; ße empfangen banfbar bic ©aben,melchc er ihnen reicht; bic Statur perfagte ihnen bie ©prad;e,aber ße geben ßd; ihm bureß Seichen git öerßehen, unb erttärcuif;m ihr Vertrauen, ihre Sanfbarfeit, ihre Siebe.

fßid;t cd, fürbtefe unmünbigett, bem Sftenfehen jum Sei»ßanb gegebenen SJtitgcfchöpfe ju forgen. Sebten ßc noch, tüteanbere ihrer 2trt, fret in SBitbniffcn: fo mürben ßc fclbß für ihreStabrung, für ißr Dbbaeß forgen fönnett. Ser fßtcnfd; beraubteftc, feines Seßett mißen, ber greißeit, unb übernahm atfo bietBerbinbltcßfeit, ihnen nun baS ju Pcrfchaffctt, mad ße ßcß felbßnicht ermerben unb auffudjen fönnen.

ßtßicht atfo cd befonberd, biefe §auStbicre mit ©tßonungunb ÜKitbc ju bchanbetn; fpßicßt, ihnen bie febieftitbe unb nötßigeStabrung ju geben; fPßicßt, ße gegen bie Unfreunblicbfcit bedSßSinterS in ©chuf) ju nehmen; fßießt, für ihre Steintichfeit, fürihre ©efunbheit ju forgen; ^)ßid;t, fie nicht mit Arbeiten jtiguäten, bie bas fßtaß ihrer Kräfte überßeigen.