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©3 (fiept ni4?t ben Stob, fonbcrtt nur ben ©Cpmerj. ©ott gabipnt ju feiner ©elbftcrpaltung natürliche Stiebe, bie gebraust,ohne aitä (Erfahrung bcu Stufen unb bie 9lotf;wenbigfcit berfetbenju wiffen. fennt fepott in ber gerne baä Staubthicr, baäfeinem Scbcn ©cfapr brüht/ ohne jcrnalä gcfehcit ju h<tbcn. flieht »on 33angig!cit befallen eine ©cfapr, bie nicht näherfennt, bie noch nie an anbern ©eincäglcichen waprgeuommenhat, unb bergißt fte, wenn ftc öortibergegangen ijt.

Saä Santin geht ruhig jur ©eptaeptbanf, auf ber fd;o*anberc Säntmer flerbcn faß. fürchtet ben Sob nicht, welchen nicht fennt, fonbern nur ben ©cpntcrj, welchen empfmbef,ober fchon empfunben hat. ©aper iff ein plöfjticper Sob, eiefchnetler Ucbetgang »om ©ein jum Sticptfein für baä Steter feinegraufame Scpanblung, fein Ungliicf, unb ber üDfenfct), welcherfein ©afein bitreh ben Sob jener Kreaturen erhalten muß, bc*geht burep baä §infcptachten berfetben nicl; weniger alä einUnrecht.

Slber »errätp eine empörenbe $ärte unb ©raufamfeit beä©cmütpä, wenn man ant tangfamen fWorben ber Spiere, anber Serlängertmg ihrer Cutal Vergnügen fxnbet. öcrrätp eingcfühllofcä £erj, wenn man itnfchulbigc ©efepöpfe, beten Scbcnunä feinen Sfacptpcil, beren Sob unä feinen äSortbeit fliftct, auäbtutbürfiigcm SiDhttpwiltcn tobtet. Sind) baä Steter, o Unmcnfch,hat ©cfüpt, Wie bu; hot einen ©tnn für ©cbmerj unb greube,wie bu; einen Stieb, baä flüchtige Sehen ju genießen, wie bu!SBarum bcrtitgfl bu aitä 3)?utpwitlcn, waä ©ott aitä aficiäpettfcpuf? SEBarum bernichtcfl bu ein Scbcn, baä »icllcicht anbern©efehöpfen nüfjcn foU, Wenn bir auch Weber Stujjcn nochSchaben »erfepafft?

©ie Pflicht, baä Sehen unfd;äblichct Spiere ju fd;onctt, unbbeim Sbbten berfetben wenigflcnä bie Sobeägual ju »etfürjcn,