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beutelten Elenb gerührt wirb. Sr gibt es, weit et ffcb habetftlbjt iiberrebef, ein gutes £>er; ju hoben, mag cs and; tumibetn ©fiiefen noch fo fehlerhaft fein. Er fuebt mit feinemJpang jur SBobtthätigfcit ben £ang jur Ungercchtigfeit gegenälnbetc, ober jur SBoltuff itttb Scrfchwcnbung ju »erbunfein.Et möchte mit btefem llmofcn glcicbfant fein eigenes ©ewiffenbeflecken. 3 ff bicS ber ©ciff 3 efu, ber bett S 5 arm()er$igcn bcfeelt?
Ein 2 lnbcrer begnügt ffch nicht mit Heinett ©aben, hie er»orübergehenben Setttern reicht; er tff immer bereit, felbfl be*ircichilichc ©utmnen »cm feinem Ucberffitffe gur ltntcrffüfung berSeibenben, für bie gcfammclt wirb, für jtriegöbcfchäbigte oberin geuers* unb SßafferSnöthcn SSerunglücftc binjugeben, wenn nurfein Staute babei genannt wirb. ES liegt ihm weniger barati,eine gute £(>at 51t tpun, als mit biefer juglefeh einen Sortheilfür fiep fetbfi 51t erbeuten. Er wünfept als wohlpabcnb ange*fehen ober »on feinen Sftitbürgern als ein befonberS wohl*tpätiger 3 Äaitn gefcf)(ift 31t merben, um feinen Einfluß bet§of>en unb Stiebcrn stt erweitern, baS öffentliche Sutraucnfür ffd; 51t »ergröffertt. Er gibt nur glanjcnbe Jllmofen alsein fluger 0 tedmer, welcher für ein ©cringeS, fo er hin*opfert, befio anfebnltdjcrn ©ewinn 51t sichen hofft. £>ctfft biesaber Sarmberjigfeit üben in 3 efu ©inn? Stein, SBohlthäiigebiefer Sivt gehören 31t benen, »011 welchen ScfuS fpricht: „SSapr*lieh, ich fage euch, ffe hoben ihren Sohn baT;in! / ' (SStattp. 6, 2 .)
Uebcrhaupt fann man heutiges SetgeS nicht wohl mehr hurt*hersig gegen Sebürftige fein, ohne ffepbem Sabel ber fD?enfd;cnauSjufetjcn, unb ein fdtäblicbeö Sorurtpeil im SBolfe gegen ffcbStt erregen. Siele ffnb wohlthätig, um mtr biefem Hebel aus*suwcichen; ffe ertheiten bie milbcti ©aben nicht aus Siebe, fon*bern aus gurept; ffe geben ffe nicht fowohl benSebürftigcn, alsber öffentlichen Meinung hin. 2 >aS £>arreid;cn.eineS Sehrpfennigs