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geh oerirauc ©ir, utito alle Scforgniffe »crfchwinbcn cor mir,tute ©Ratten »or einer emporfteigenben ©onnc. SBic fonntc ichmich hoch fo oft imb fo »ergcbtich felbfl quälen I SBarum begriffid) bic HctlSworte ©eines ewigen ©opneS, meinem HeilanbeS,nicht frü(;er I 2 lbcr unocrtilgbar follcn ftc nun in meinem ®c*bächiniffc Inngcfdjrtcben ff eben, unocrtilgbar tn alten meinen £anb*langen erfdjeinen. Itutf wenn mich eine nette guve^t übermmmeuober eine neue ©orge mtd; uteberbrüden möchte, bann blirfc ich,Vater, empor 31 t ©ir mit ber 3nöevftc^t beS StnbeS, mtb fpreebe3 u mir: Veept fpun unb ©oft »ertrauen!
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SWattb. 26, 7 —11.
(jlbriffuO, fo lange et unter mtS ©terblichen wohnte, lebte arm.©r wollte ja bett Viebrigjicn unter uns gleich fein, unb Knechts«gcftalt annehmen. (fhtl.2, C. 7.) Ger wollte nicht bitrcbäußere Herrlichfeit glänjcn, fonbern burep fein 2l(lcS bc=feligenbeS Sffiort. ©r wollte baS Bufratten ber größten ßWenfepen»menge gewinnen, bic mit ihm lebte; barunt ftctlte er fiep ißtgleich* fannte ju tief beit herrfchenben gehler ber Sfetcpen unbber ©roßen biefer SQBelt, bie bttreh 31 t »iele angenehme, ftnnlicpcBcrflrcutmgen gefcffelt finb, ttnt fiep an baS ©eiflige, an baSUeberirbifcpe mit Seid;tiglcit fcpließen ju fönnett. ©r wußte es,baß ftc nicht fähig fein würben, im Kampfe für feine nette Sehre,für bas geoffenbartc Himmelreich, Verfolgung unb ©epmaep, 2 lr*muth unb £ob jtt bulben.