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jemals gefoltert worben, 216er faitnff bu es bmmcgläugnen, wiefeffr eö btdj »erbroß, wenn bit juweiten Seute im tteberffuffe itnbatctdjtbum crblidteff, tote ihn nad) beiner fWcimmg nicht der»bienten? — ober mit ®f)ren, SBürben unb Jtcmtern geffhmürftfanbeff, auf welche bn nach beiner Meinung »tcl gegrünbetereSlnfprüche bätteffmadjen fönnen? — ober in i(;rera ©ewerbe unbbürgerlichen Skrfcpr ffe weiter fontmen fal;ft, als bid;?
2Bot)t mag ffcß manches £>erj bei btefen fragen fct;wer ge*troffen ffnben. 2Boßl mag Sßfanchcr ju feiner ©ntfdmtbigungfagen: „OcS war mir alterbingS Iränfcnb, baß cd 2lnbern inbiefer ober jener Sadje beffer glüdtc, als mir; aber ich haßtenicht btefßerfon fo feßr, als id; oiclmchr mich felbft bebaiterte."Ober: „fjd; möchte Slnbern ihr ©lüd gönnen; aberfolltc esmir nicht webe tßun, wenn ich immer hintenan bleiben mußte?"Ober: „3h hatte nichts bagegen, wenn 2tnbere in ihren ©cfcßäftengtüdltdjcr waren, als ich; allein eS ärgerte mtd; nicht fowohlbieS @tüd, als ber hohnifhe Stof; ber fWcnfchcn, mit bem ffenun auf 2lnbere herabfaßen. ©S hätte mir weniger gethan,wenn baS gleiche ©lud jebent 2lnbcrit jugcfalten wäre."
O, biefe Sprache vergeblicher ©ntfchulbigung, was iff ffeanberS, als bte gemeine, verächtliche Sprache beS iffetbcS? 2Baöiff benn ber 9?eib, als eben bieS SKißPergnügcit, wcld;eS manüber baS ©ute anberer SÄenfchen empffnbet?
Sie Ouellcn ber Sfttßgttnff ffnb entweber Schwäche beSSScrffanbeS, ober ein »erborbeneö § 5 crg, welches weitbaöon entfernt iff, buch bte ©mpffnbungen ungetrübter 99?enfdjcn*liebe, wie ffe SefttS empfiehlt, erwärmt ;tt werben.
9?ur Mangel au Sehens* unb ÜMtlenntniß, Sefd;ränftl>eititnferer ©tnffchten unb Urtheilc famt uns 51t ben tßörichten 2lus*fdtwetfungen beS Sleibes bringen. Ser fffctbifche mißgönnt 2ln*bern bas@Iüd, btcShce» fo ihm felber fehlt, ohne ;itbebenfen,