bann, mein Scfud, mein bettiged Sorbiib, bann crfc^eine Suin Seinem licbendmiirbigen Siebt, unb ermuntere mich, bicJborbeiten unb gebier ber ÜOTcnfctycn ju bulbcn, nne Su fie ge»bitlbei ^afi, unb mie ©ott im Fimmel fic ebne ©rmiibcn bnlbct!
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gerne beit OJertitgcrn febägen.
©itad) 11, 2 — G.
2Bet ntcljt burd) ©idj begtiieft warb, ©oti,
©eh’ mit SSeradjtung nicht unb ©pott2tuf beit, ber biirftig unb berfdjmäbtSntdjd beben boHcr Sornen gebt.
9ii($t wähn’ er, Weil er gtoji unb freiUnb reich unb mcidjtig i(i, er feiSthnben über SRedjt uitb btfiidjtUnb SReibcnfchaft; bad wähn’ et mdjt!
§at er tnebr ©inflitj, @clb unb Seit,
So fei’S bem Sfenfdjenglüct geweiht;
Jtur bet fleht höher, bet ein ©jrtfl,©lüdfdjaffcnber, nid Stnbrc, ijt.
9Jut beffen würb’gct Roheit freutSer Stiebrigc ftdj ohne 9Mb,
Set gern für Slnbrcr SBerth entbrennt,
Sein eigenes SBerbicnfl nicht tennt.
'Ä'o oerfebieben Diubntfucbt unb Grbtbegierbe »on ber Segierbenad; nntflicbcr SMfommenbett ftnb, eben fo febr ftnb ©tolj unb£ocbmutb »erfdueben oom richtigen ©eibftgefübi itnfcrer gutenSigcnftbaftcn.
Ser ©brgcij ftrebt nad; Sludjcicbnung oor anbernSeutcn, gtci<b»ict, ob burd) öffentliche Slnerfcnnung magrer 35er»btcnjte, ober ob bitreh ©lüd unb STOenfcbcngunft;. — bic9?uf)nt»