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utöcbtcp feie SJcrjcibnng ober Scrföbmmg attffcbtebeti, weil cdoir mit berfettett eigentlich fein Srnp ip. SBärep btt ein mabr*baft ebeifimttger SWenfeb, btt mürbcP bic ©clcgenbcit mit SSer*gütigen attffuchen, ber ©egenpartei ju geigen, baß bu tiichtö miberfic babcP; baß btt btcb nicht länger bcleibigt fiiblp. 3«/ wennbein eigenem ©emtffen eingeßebt, btt feieß »icliciebt fetter in bererfien ßiufmatiung .ju weit gegangen: mad anberd, ald clcnbefalfche ©tbattt, binbert bief;, bingugehen ttnb SSerjeibung Jtt for*Bern? ©ich rächen, ober Stnbcre firafen, iß tbicrifcb angenehm;ober groß genug benfett, ftch fetter ju firafett, bad tfl bimm*ttfehe ©mpßnbung. SBarunt wiifft btt ftoljcr fein, bettt Süßeremehr, ald bent Engel ju gleichen? SBett btt fein Staeßfofger 3cfu,fonbern ein »ott »eräcbtficbcn ©cfinnungen befmtgener fßtcnfcf; btß.
„3(b b<ttc mir in meinem Setragen nichts »orjttrocrfcn; ichbin ber beteibigte Sü;ctl. Eingehen ttnb Srrfßbnung forbern, oberbergfcicben nur bureb liebreiche §anb(ttngcn berbeintfett, hieße,ich motte mich felbß tnd Unrecht fieiien ttnb mich ßbuttig erftären.33; Witt »ergehen, aber mir nicht mein Strebt »ergeben. ©ted;u fcfntfjen gehört ju meinen erfien Sßßicbtcit." @o fprießt man.5Kan fprießt fo, menn man feinen 3otn mit Sermmftgriinbenrechtfertigen möchte, ohne babei jtt bebettfen, baß bad, mad anftch tabelbaft iß, bittcf; nichts ju rechtfertigen iß. ttnb fabelhaftip 2ttte3, mad and irgenb einer teibcnfchafttichcn Entpßnblicbfcttentfpringt. Sein Stecht fottp bu atterbingd fchn^cn, aber mitgleicher ©trenge auch bie Strebte beffen ehren, miber ben btteingenommen hip. Ger bat btr bureb fein Setragen Scracbfttngbezeugt; gleiel;»iei. ©ein Stecht, bein Sfnfeßcn, bcitteit SBerthbefeßirme; aber btt I;ap feine Scfitgttiß, auf trgenb eine SteifeSfnfehcn ttnb SBcrtß bed ©egnerd ju febntätern. SBad »on feiner©eite Unrecht mar, fattn bttreh Ermieberung bei bir nicht jttmStecht merben. ©u bift ber Seraebtung mertb, menn bu nicht