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Sctii't, wie idj giiteoolfSPicinc SScinbe fegnen fett-

®eine Ü^rÄiten, wie flc ffoffen,2(1« ©eilt Sing um niicll geweint,S«f ntic|j fcbit, o SJOTcnfdjcnfrcunb!S afj fc$n ®ein ®iut »evgofTcti©ab autfj i4 »out ©volle frei,SÄcitteiit Sein» 3Boljttf)ätcv fei.

Äcin ©efdmft tvitb ben «Kennen, wie fie mm einmal ftttb,fernerer, alb fiel) mitSemanb aufrichtig ju »erföhnen, »on bentfte belcibigt worben finb. ©a flemmt ftch mit trotziger .Kraft inihnen ber roh*thicrifd;c ©rieb nach 9tad)C unb SSergcttuugöfudjientgegen; ba wirb ber eigenwillige ©tot}, unter bem 9lantctt bebcbeln ©clbjlgefühlb, laut, unb Will ftch »on feinen 3led)tcn nichts»ergeben unb fyriebt: ünbere haben fo nahe ju mir, alb ich Pihnen. 3d; bin nicht ber Urheber beb Swifteb, liiert ber anfatt*genbe ©heil gewefen: warum fott id; nun um gricben bitten unbgreunbfehaft fiteren, alb wäre ich ber einzige ©cfmlbtgc? ©afu$t bab wiberjtrebcnbc £erj, auch wenn eb bic Pflicht berSerföhnlichfcit wcgjuläugncn nicht Slohheit genug hat, allerlei53cfd;önigungcn feines SBetgernS, beit erften ©chritt ju thun, unbtaufenb feheinbare üubfliichtc, um fie »or (Sott, beit fOTettfehenunb ft eh felbfi ju rechtfertigen.

@o wörtlich hut eb Sefub nicht »erfiaitben," fagt man,bah ich fogteich nach einer alten, ober »ictlcicht frifd; empfan*genett Srättiung hingest 1 unb wicber SBcrföhmttig anbieten folle."'über wörtlich h<ri er eb »erfianben: btt fotlfi gcrabc benjenigett,ber biih bcletbigtc, put auberwähltcn ©egenfianb beittcb 2Bol)l*thttitb, beiner ©icnfigefälliglcitcn machen; btt follfi eben ammenigfien ber getnb beffen fein, ber beitt geinb ift. ©enn wort*lieh übte aud; Sefub feine Ermahnung: ©egnet, bic cud; fluchen,