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20 .

Der göttliche Name.

2. Mos. 20, 7.

Bewahre meinen Mund,

So oft er, Gott, Dich nennet,

Dich, den mein cw'ger GeistAnbctet und erkennet;

Daß nie, Erhabner, ichDurch Leichtsinn ihn entweih',

Mir nie ein Spiel und SpottDein großer Name sei.

Stets heilig bleib' er mir!

Ilnd muß mein Ohr eS hören,

Daß Andre ihren Gott,

Und was er that, entehren:

So reiße nie der StromDer Spötter mich dahin.

Die Schuld wird mein, wenn ichIhr Mitgcnosse bin!

Äommet, lasset uns anbetcn und knien und niederfallen vordem Herrn, der uns gemacht hat, denn er ist unser Gott! (Ps.95 , 6 .)

Wer ist größer, herrlicher, wunderbarer und gnädiger, alsder Ewige, vor dem die Mächte der Erde verschwinden , wie einNichts, und die Pracht der Sterblichen Staub ist? Kann derGewaltigste htenieden einen Grashalm bauen, oder einen Regen-tropfen vom Gewölle des Himmels ziehen? Kann der Furchtbarsteauf Erden seinem Leben einige Augenblicke zulegen, wenn dasMaß seiner Stunden voll ist?

Warum rühmen sich die Thoren ihrer Größe, von denen mannach wenigen Jahren nichts mehr weiß? Warum dünken sie