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sie begeistert, um mir wohlzuthun, mich zu Dir cmporzuhcben,mich meiner Vollendung näher zu bringen. Nicht sic höre ich,nein, Jcsum höre ich aus ihnen; nicht ihr Wort ist es, das zumeinen Ohren schallt, nein, Dein Wort ist es, das in dasInnere meines Herzens dringt.
O, daß cs nie vergebens zu mir sprächet Daß ich jedesmaledler, tugendhafter, fehlerloser von der Betrachtung DeinesWortes zurückkehrcn mochte? Darnach will ich streben, dahinringen. Gib, o Quell des Segens, gib Gedeihen! Amen.
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Die Ewigkeit des göttlichen Wortes.
LukaS 21, 33.
Eh' wird der Weltcnbau iu Nichts verwehen,
Als, Herr und Gott, Dein hcil'gcS Wort vergehen;
ES wirkt, den Geistern Segen zu bereiten,
Durch Ewigkeiten. '
Ä!och stand das herrliche Jerusalem in seiner bewundertenMajestät; noch glänzte des Tempels Heiligthum von uralterPracht, und Israel wallfahrtete aus fernen Gegenden dahin,dem Jehova Sühn- und Brandopfer darzubringen; noch herrschteFrieden und Ruhe im ganzen jüdischen Reiche — wer hätte denUntergang der großen, weltberühmten Stadt, wer die Vernich-tung des prächtigsten aller Heiligthümcr im weiten Morgcnlande,wer die gänzliche Auflösung und Vernichtung einer Nation ahnensollen, die unter ihren Königen einst große Reiche beherrscht underschüttert hat?
Jesus, der Gottmensch, wandelte einst mit seinen wenigentreuen Freunden durch Jerusalems königliche Straßen. Bor