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welche nicht die deS'Geistlichen war; „geh' jetzt, Thomas, undhalt Dich bereit, wenn ich klingle."
„Hier muß ein Jrrthum sein," sagte Jeanie, verwundert,sich in einem Krankenzimmer zu befinden; „der Diener sagte,daß der Herr Pfarrer" —
„Seid unbekümmert," versetzte der Kranke, „es ist keinJrrthum. Ich weiß mehr von Euren Angelegenheiten, alsmein Vater, und ich kann Euch besser darin Rath ertheilen —Verlaß das Zimmer, Thomas." — Der Bediente gehorchte.— „Und nun zur Sache," fuhr er fort, „wir haben nicht vielZeit zu verlieren- Qeffnet jenen Laden ein wenig."
Sie that nach seinem Geheiß, und indem er den Bettvor-hang zurückzog, fiel das eindringcnde Licht auf ihn, wie ermit bleichem, von Kopfvcrbändcn halb bedecktem Gesicht inErschöpfung da lag.
„Seht mich an," sprach er. „Jeanie Deans, könnt IhrEuch meiner nicht erinnern?"
„Nein Herr," sagte sie verwundert. „Ich war nie zuvorin diesem Lande."
„Ich aber kann in dem Eurigen gewesen sein. Denkt nach —erinnert Euch. Ungern möchte ich den Namen nennen, den Ihrauf das Bitterste zu Haffen verpflichtet seid- Besinnt Euch!"
Eine furchtbare Erinnerung blitzte in Jeanie's Seele auf.Von jedem Ton des Sprechenden bestätigt, ward sie durchseine nächsten Worte zur Gewißheit.
„Hört mich ruhig an!" — Erinnert Euch der Muschat-Steine und der Mondnacht."
Jeanie sank auf einen Stuhl nieder mit gefalteten Hän-den und angehaltcnem Athem.
„Ja," fuhr er fort, „hier lieg' ich, gleich einem zertretenenWurm, und krümme mich vor Ungeduld, daß ich mich nicht