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Jeanie ab, worauf er die Weisung erhielt, sie hereinzusenden,und unten des Pfarrers weitere Befehle zu erwarten.
Dies Gespräch hatte Jeanie's Aufmerksamkeit völlig ge-fesselt. Erst jetzt, da es zu Ende war, bemerkte sie, daß eineGlasthür, die aus dem Vorzimmer zum Garten führte, in-dessen geöffnet worden war, und daß ein junger Mann vonbleichem kranken Ansehen, auf zwei Andere gestützt, herein-wankte, den seine Begleiter sogleich auf ein nahes Ruhebetthoben, als solle er von einer ungewöhnlichen Anstrengungausruhen. In demselben Augenblick wurde Jeanie zu demGeistlichen gerufen. Und nicht ohne Zittern gehorchte sie demBefehl, denn sie fühlte, die glückliche Fortsetzung ihrer Reisehänge davon ab, daß sie die günstige Meinung dieses Man-nes für sich gewönne. Das Vorgefallene hatte sie nur zudeutlich überzeugt, es gäbe Menschen in der Nähe, mit demWillen und der Verwegenheit ausgerüstet, sie gewaltsam zu-rückzuhalten, und ohne Schutz und Unterstützung werde sieneuen Versuchen der Art nicht entgehen können.
Jeanie befand sich jetzt in dem großen, schön eingerichte-ten Arbeitszimmer des Pfarrers. Die wohlgefülltcn Fächeran den Wänden umher enthielten mehr Bücher, als Jeaniederen in der Welt vorhanden geglaubt. Erd- und Himmels-kugeln, eine Sternenuhr, einige ausgestopfte Thiere, ein Fern-rohr und andere wissenschaftliche Geräthe erhöhten ihre Be-wunderung, der sich eine Art von Grauen beimischte, da ihrAlles dies eher als das Werkzeug eines Zauberers erschien.
Herr Staunton redete sie mit Milde an. Obgleich sieauf eine ungeziemende und störende Weise und in schlechterGesellschaft im Gotteshause erschienen sei, wolle er doch erstihren eigenen Bericht hören, bevor er verfüge, was seine