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„Aber Sie müssen mich bei dem meinigen nehmen," sagtesie, indem sie die Augen niederschlug und wciterging. „Ichhabe nicht mehr als ein Wort für Jedermann, und das istimmer ein wahres."
»So solltest Du mindestens nicht immer einen Mann gleichbei seinem Worte nehmen. Du mußt nicht so ohne Geldfortgehen in Deinem Eigensinn." — Er legte eine Börsein ihre Hand. „Ich würde Dir auch meinen Gaul geben,aber er ist so eigensinnig wie Du, und allzu sehr an einenWeg gewöhnt, den er und ich vielleicht allzu oft gemacht ha-ben, und einen andern wird er nicht gehen."
„Aber Lord — mein Vater wird zwar dieses Geld bisauf's Geringste zurückgebcn — doch möchte ich nicht gern vonJemand borgen, der vielleicht an etwas mehr als an dasWiederbezahlen dabei denkt."
„Es find gerade fünf und zwanzig Guineen," sagte Stum-mendeich mit einem schwachen Seufzer, „und dein Vater magsie nun bezahlen oder nicht, ich sage dich von der Verpflich-tung dafür los. Ge-, wohin Du willst, thu, was Du willst,und heirathe alle Butlers auf der Welt, wenn Du willst. —Und nun guten Tag, Jeanie."
„Und Gott segne Sie, Lord, mit vielen guten Tagen,"sagte Jeanie — und ihr Herz war durch die ungewöhnlicheGroßmut- dieses wunderlichen Menschen milder gestimmt, alsButler es vielleicht gern gesehen, hätte er ihre Gefühle indiesem Augenblicke gekannt — „und Heil und Gnade, undder Friede des Herrn, und der Friede der Menschen seien mitIhnen jetzt und immerdar, wenn wir uns nicht Wiedersehen!"
Stummendeich wandte den Kopf und grüßte sie mit derHand. Sein Klepper, bereitwilliger zu gehen, als zu kommen,trug ihn so eilig heimwärts, daß er, der Hülfe eines gehöri-