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nach der Begebenheit hinausgegangen. Butler nannte es. „Wardas der nächste Weg nach Libberton?"
„Neu,," antwortete Butler mit Verlegenheit; „aber eswar der nächste, mich dem Haufen zu entziehen."
Der Richter und der Schreiber sahen wieder einander an.„Ist denn dies das nächste Thor vom Krautmarkt aus?"
„Nein," antwortete Butler; „aber ich wollte einen Freundbesuchen."
„So?" sagte der Richter; „Sie hatten wohl große Eile,den Vorfall mitzuthcilen?"
„Nein, wahrlich nicht; mit keiner Sylbe habe ich desselbenerwähnt, so lange ich auf St. Leonardas war."
„Welchen Weg nahmen Sie nach St. Leonard's."
„An den Salisburyfelsen vorbei."
„So? — Sie scheinen ein großer Freund von Umwegenzu sein. — Wen haben Sie gesehen, seitdem Sic die Stadtverließen."
Butler mußte nach und nach einen Bericht über Alle ge-ben, die ihm am Morgen begegnet waren — über ihre An-zahl, ihr Aeußcrcs, ihr Benehmen. Unwillkürlich wurde erzuletzt auf sein Zusammentreffen mit dem geheimnißvollenUnbekannten geführt, welchen Gegenstand er gerne verschwie-gen hätte. Allein der Richter hatte kaum einen Wink davonbekommen, als er entschlossen schien, sich auch nicht den ge-ringsten Umstand vorenthalten zu lasse». Er ermahnte Butlerzur Aufrichtigkeit. Sein früherer Ruf sei zwar günstig, sagteer, doch sei jetzt starker Verdacht gegen ihn vorhanden, be-kräftigt durch die Aussage der Thorwächter, daß er die ängst-liche Hast der Schuld in seinem Benehmen gezeigt, und derErste gewesen, der ihnen befohlen, das Thor zu öffnen, sogebieterisch, als stände er noch an der Spitze der Aufrührer.