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warteten Schlages drückte den bedauernswürdigen Greis gänz-lich darnieder; ihn, der in den bürgerlichen Unruhen seinerfrüher» Jahre zur Behauptung seiner Grundsätze dem Drohender Folter und des Schwertes muthig widerstanden. OhneBewußtsein sank er der Länge nach bei seinem eigenen Herdehin; und jene Männer, froh, dem Augenblick seines Erwachenszu entgehen, eilten mit rauher Menschlichkeit, Effie, den Ge-genstand ihrer Nachforschungen, von ihrem Lager zu heben, undin einen Wagen zu setzen, den sie zu diesem Zweck mitgebracht.
Die schleunigen Mittel, welche Jeanie anwandte, ihrenVater wieder zu sich zu bringen, begannen kaum zu wirken,als das Geräusch der dahinrollenden Räder ihre Aufmerksam-keit wieder auf die bejammernswertbe Schwester zog. Lautschreiend dem Wagen nachzucilen war das erste vergeblicheBestrebe» ihrer Seeleuangst. Doch einige von den Nachbarin-nen, welche die ungewöhnliche Erscheinung einer Kutsche andiesem einsame» Orte herbeigeführt, zogen sie beinahe gewalt-sam in das Haus zurück. Die theilnehmeude Betrübniß die-ser armen Leute, bei welchen die kleine Familie zu St- Leonard'sin hoher Achtung stand, erfüllte die ländliche Wohnung mitKlagegeschrei. Sogar Stummendeich wurde aus seiner ge-wohnten Gleichgültigkeit gerissen; „Jeanie," rief er, nach sei-ner Börse herumtastend, „Jeanie, Mädchen, weine nicht — esist ein schlimm Ding freilich, aber Gold wird schon helfen."Und damit zog er die Börse ans der Tasche.
Der Greis hatte sich indessen erhoben, und indem er umsich schaute, als fehle ihm Jemand, schien er nach und nachzum Bewußtsein seines Elends zu gelangen. „Wo," rief ermit einer Stimme, von der die Wände des Zimmers erdröhn-ten, „wo ist die Buhlerin, die das Blut eines redlichen Man-nes geschändet? — Wo ist sie, die unter uns gekommen, be-