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keit zeigte, wenn er einen Versuch zu wirklicher Ausübung derhäuslichen Gewalt machte. Zu dergleichen zornigen Regungengab Bartel jedoch selten Anlaß. Er mochte lieber von seinemhausherrlichen Ansehen reden, als es wirklich üben — eineSinnesart, die viel zu seiner Zufriedenheit beitrug; denn sovermehrte sich sein Vermögen, ohne eine Bemühung von seinerSeite, oder eine Unterbrechung seiner Lieblingsbeschäftigung.
Wir haben dem Leser diese Erklärung gegeben, während Sat-telbaum seincnZuhörern mit großcrGenauigkeitdcnRechtsfalldesCapitain Porteous entwickelte, wobei er zu der Entscheidung ge-langte, daß wenn Porteous fünf Minuten früher gefeuert hätte,che noch Wilson gerichtet war, er verssns in lieilo, in einer gesetz-mäßigen Handlung begriffen gewesen wäre, und nur strafbarpropler exeessum, oder wegen Mangel geziemenden Betragens,welches die Strafe zur poeuu oräinuris würde gemildert haben.
„Geziemendes Betragen!" wiederholte Frau Heimlich, anwelcher daS Feine dieser Unterscheidungwohl ganz verloren gehenmochte; „wann hatte Hans Porteous wohl je geziemendes Be-tragen, oder Höflichkeit, oder gute Sitten? Ich weiß noch wiesein Vater" —
„Frau Heimlich, ich bitte," sagte Sattelbaum —
„Und ich erinnere mich," sprach Jungfer Ziegenschrei, „wieseine Mutter" —
„Jungfer Ziegenschrei," bat der unterbrochene Redner —„Und ich," sagte Süßpflaum, „gedenke wie seine Frau" —„Herr Süßpflaum, Frau Heimlich, Jungfer Ziegenschrei,"flehte Sattclbaum von Neuem, „merken Sie auf die Unterschei-dung, ich bitte, merken Sie darauf. Die Hinrichtung war vor-bei, Porteous folglich nicht mehr im Amt, da die Handlung, zuderen Schutz er berufen worden, ihr Ende erreicht hatte, er waralso nichts mehr als cuivis ex populo."