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9 (1851) Der Alterthümler
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sich ein Herz faßte, ober sich zugleich nicht wenig schämte,einen solchen Aufruhr veranlaßt zu habenbaß doch denDousterwivcl der Teufel holen möchte! Ich glaube, er hatuns ein Vermächtniß von dummen Streichen und Unheil hin-lerlaffen, und vermuthlich eine lange Reihenfolge davon; ichbin neugierig, was für eine Ralete zuerst unter unfern Bei-nen losgehen wird. Aber dort kommt der kluge Caxon.-Den Kopf in die Höhe, Sie Esel gescheitere Leute müssensich Ihretwegen schämen hier, nehmen Sie das Ding ansich," (er übergab ihm mit diesen Worten seinen Degen)Ich möchte wissen, was ich gestern einem geantwortet hätte,der mir sagte, daß ich heut' ein solches Anhängsel an meineSeite binden würde."

Hier nahm ihn Lord Glcnallan sanft beim Arme und führteihn in ein besonderes Zimmer.Um Gottes willen, wer istder junge Mann, der so sprechend ähnlich"

Der unglücklichen Eveline," unterbrach ihn Oldbuck.Beimersten Anblick fühlt' ich mein Herz zu ihm hingezogen, und Ew.Herrlichkeit haben den Grund errathen."

Aber wer wer ist er?" fuhr Lord Glenallan fort, denAlterthümler krampfhaft am Arme haltend.

^Früher nannte ich ihn Lovel, aber nun hat er sich in denMajor Neville verwandelt "

Den mein Bruder als seinen natürlichen Sohn erzogden er zu seinem Erben machte barmherziger Himmel! derSohn meiner Eveline!"

Halt, Mylord halt!" sagte Oldbuck,trauen Sie nichtzu vorschnell einer solchen Vermuthung welche Wahrschein-lichkeit ist da vorhanden?"

Wahrscheinlichkeit? keine! Es ist Gewißheit! absolute Ge-wißheit. Der Geschäftsführer, dessen ich gegen Sie erwähnte,