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9 (1851) Der Alterthümler
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kommt der tapfere Major Neville mit roch einem Offizier;"eine Postchaise mit vier Pferden fuhr auf den Platz, begrüßtvon dem Hurrah der Freiwilligen und Einwohner. Die Ma-gistratspersonen eilten nebst den Beisitzern aus der Nachbar-schaft an die Thür des Rathhauses, um den Erwarteten zuempfangen; aber wie groß war das Staunen aller Anwesen-den, vorzüglich aber das des Alterthömlers, als sie inne wur-den, daß die hübsche Uniform und der Militairhut die Gestaltund das Gesicht des friedlichen Lovel bekleideten! Eine herz-liche Umarmung und ein warmer Druck der Hand waren noth-wendig, um Oldbuck zu überzeugen, daß ihn sein Auge nichttäuschte. Sir Arthur war nicht, weniger überrascht, in Lovel's,oder vielmehr Major Neville's Begleiter seinen Sohn, Capi-tain Wardour, zu erkennen- Die ersten Worte der jungenOfficiere enthielten die bestimmte Versicherung, daß alle An-wesenden den Muth und Eifer, den sie bewiesen, völlig weg-geworfen hätten, insofern man dabei von dem dankenswer-then Beweis absehe, wie wohlgesinnt und schnell bereit Alleseien-

Der Wächter auf dem Halketfelsen," sagte Major Ne-ville,war, wie wir auf unserm Wege hieher in Erfahrungbrachten, auf sehr natürliche Art durch ein Feuer irre gelei-tet, welches einige müßige Leute auf dem Hügel oberhalbGlenwithershins angezündet hatten, und zwar gerade in derRichtung nach jener Warte, die mit der auf dem Halketfelsencorrespondirte."

Oldbuck gab Sir Arthur einen bedeutsamen Wink, welchendieser mit einem ähnlichen, so wie mit einem Achselzucken er-wicderte.

Es müssen die Maschinen gewesen sein, die wir in unsermZorne zum Feuer verdammten," sagte der Alterthümler, der