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Zeit und Gelegenheit findet. — Aber zu meinem Leidwesenhöre ich schlimme Nachrichten von des jungen Taffril's Brigg?"
„Ach, der arme Schelm!" sagte der Richter, „er gereichteder Stadt zum Ruhme — wie hat er sich am ersten Juniausgezeichnet!"
„Aber," sagte Oldbuck, „cs erschreckt mich, daß Sie in dervergangenen Zeit von ihm sprechen."
„Ja, ich fürchte, daß nur allzu viel Grund dafür vorhan-den ist, Monkbarns; aber wir wollen das Beste hoffen- DasUnglück soll zwischen den Felsenklippen von Rattray geschehensein, etwa zehn Stunden nördlich von hier bei der Dirtenalan-bay. Ich habe schon dahin geschickt, um die Sache zu erfor-schen. Ihr Neffe selbst rannte davon, als hätte er eine Sie-gesnachricht zu überbringcn."
Hier trat Hektar ein und rief schon unter der Thür: „ichglaube, Alles ist eine verdammte Lüge. Ich finde für die Sachewenigstens keinen Grund, es ist nur ein Gerücht."
„Und nun sag' mir, Mr. Hektar," sagte sein Oheim, „wennes doch wahr gewesen wäre, wessen Schuld wär' es dann,daß Lovel an Bord war?"
„Die meine gewiß nicht," antwortete Hektar; „es wäreblos mein Mißgeschick gewesen."
„Wirklich!" sagte sein Oheim; „das hätt' ich nicht ge-dacht."
„Nun, Sir, bei all' Ihrer Neigung, mich schuldig zu fin-den," erwicderte der junge Krieger, „müssen Sie doch wohlzugeben, daß meine Absicht bei der Sache nicht zu tadeln war.Ich that mein Bestes, um Lovel zu treffen, und wär ich glück-lich dabei gewesen, so befand' ich mich nun in seiner Lage under sich in der meinen."
„Und wen oder was beabsichtigtest du jetzt zu treffen, da