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lung, die schreckliche List, wodurch seine Mutter die bereits voll-zogene Verbindung unmöglich zu machen gehofft hatte. Er legtealle Kunstgriffe dar, womit die Gräfin, im Besitz aller Papiere,die sich auf Evelinens Herkunft bezogen, nur diejenigen vorlegte,welche seinen Vater aus Familienrücksichten bestimmten, das jungeFräulein für seine natürliche Tochter gelten zu lassen, und zeigte,wie es ihm unmöglich war, den ihm selbst von seiner Mutter ge-spielten Betrug zu vcrmuthen oder zu entdecken, den überdiesnoch die Schwüre ihrer Dienerinnen, Teresa's und Elsbeth's,als Wahrheit bekräftigt hatten. „Ich verließ mein väterlichesHaus," schloß er, „als hätten mich die Furien der Hölle darausvertrieben, und reiste in wildem Wahnsinn, ohne zu wissen, wo-hin. Auch hatte ich nicht die leiseste Erinnerung an Alles, wasich that, oder wohin ich ging, bis mich mein Bruder entdeckte.Mit einer Erzählung meiner Krankheit, meiner Genesung — wieich, lange nachher erst, es wagte, nach der unglücklichen Theil-nehmerin meines Mißgeschicks zu fragen und nun hörte, daß ihreVerzweiflung ein schreckliches Heilmittel gegen allen Jammer desLebens gefunden habe, mit alldem will ich Sie nicht aufhalten.Das Erste, was ich erfuh r, war, daß Sie das schrecklicheGeheim-niß zu erforschen strebten; und schwerlich werden Sie sich wun-dern, daß ich, im Glauben dessen, was ich glauben mußte, An-theil an den Mitteln nahm, die Ihrer Forschung hinderlich waren-Mein Bruder, meine Mutter hatten dieselben bereits in Bewe-gung gefetzt. Die Kunde, die ich Beiden von den Umständen, denZeugen unsrer gehcimgeschloffenen Ehe gab, setzte sie in den Stand,Ihren Eifer unwirksam zu machen. Der Geistliche, die Zeugen,Alles Leute, die nur Theil genommen hatten, um dem mächtigenErben von Glenallan gefällig zu sein, waren ebenso für seineVersprechungen und Drohungen empfänglich, und wurden soversorgt, daß sie ohne Widerstand dies Land mit einem anderen