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einzurichten und zwar mit all' der lärmenden Lustigkeit, die beisolchen Gelegenheiten auf dem Lande stattfindet; die Lebhafternhatten bereits ihre Jacken ausgezogen und überließen sie nebst denbunten Schnupftüchern derObhut der Weiber, Schwestern und Ge-liebten. Aber ihre Freude ward aufsonderbare Weise unterbrochen.
Außerhalb des Kreises der Spielenden erhoben sich Töne einerArt, dievon jener derFreude sehr verschieden war — es wurden jeneunterdrückten Seufzer und Ausrufungen vernehmlich, womit dieZuhörer die erste Nachricht von einem Unglücke zu empfangen pfle-gen. Ein Flüstern war unter den Weibern hörbar: »Ach, so jungund so plötzlich weggenommen!" — Dann verbreitete es sich auchunter die Männer und brachte die Laute fröhlichen Scherzes zumSchweigen. Alle merkten sogleich, daß sich ein Unfall in der Ge-gend zugetragen haben müsse, und jeder forschte bei seinem Nachbar,was es sei, während der Gefragte doch ebenso wenig wußte, alsder Frager. Endlich drang das Gerücht, in bestimmterer Gestalt,auch zu Edie Ochiltree's Ohr, welcher sich in der Mitte der Gesell-schaft befand. Das Boot Mucklebackit'S, des Fischers, dessen wirso oft gedachten, war auf der See umgeschlagen, und wie man ver-sicherte, waren dabei vier Männerumgekommen, wobei auch Muck-lebackit und sein Sohn- Das Gerücht hatte jedoch hier, wie inandern Fällen, die Wahrheit überschritten. Das Boot war aller-dings umgeschlagen, aber Stephan, oder, wie man ihn nannte,Steenie Mucklebackit, war der einzige Mann, welcher dabei ertrank.Obwohlsein Wohnort undseineLcbenSwcisedenjungenMann im-mer von der Gesellschaft der Landleute fern hielt, so ließen sie dochin ihrer ländlichen Lust eine Pause eintreten, um dem plötzlichenUnfälle jenen Zoll zu bringen, der selten bei einem ungewöhnlichenUnglücke ausbleibt. Vorzüglich für Ochiltree war die Nachrichtein Donnerschlag, da er noch vor so kurzer Zeit des jungen MannesBeistand zu einem losen Streiche in Anspruch genommen hatte;