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erzogen — Sie könnten jeden Tag Ihre gute halbe Krone da-mit verdienen. Nehmen Sie Ihre Zehen vor dem Stein in Acht!"dabei stieß er an einen großen Stein, den der Adept mit Müheherausgehoben hatte, und den nun Edie wieder hincinwarf,wobei die Beine des Deutschen nicht wenig in Gefahr kamen.
So vom Bettler ermahnt, kämpfte und schaffte Dousters-wivel eifrig unter den Steinen und der festen Erde, wie einPferd arbeitend und im Stillen deutsche Flüche murmelnd.Wenn solche unheilige Worte seinen Lippen entflohen, wech-selte Edie sogleich seinen Ton gegen ihn.
,,O, schwören Sie nicht, schwören Sie nicht! wer weiß,wer uns zuhört! — Ach! Gott schütz' uns, was ist dort! —O, 's ist nur ein Efeuzweig, der von der Wand herabhängt;als der Mond darauf schien, sah es aus wie der Arm einesTobten, mit einem Licht in der Hand; ich dacht' cs wäreMi-fiicot selber. Aber nur unbesorgt, arbeiten Sie flott — werfenSie die Erde hier heraus — der Henker, Sie wissen ein Grabso hübsch zu machen, wie Will Winnet selber! Was haltenSie denn inne? — Sie sind gerade weit genug, um den Fundzu erhaschen."
„Ach!" sagte der Deutsche im Tone des Unwillens und dergetäuschten Erwartung, „ach, ich bin ja jetzt auf den Felshinab, worauf die verfluchten Ruinen (Gott verzeih' mir!)gegründet sind."
„Ei," sagte der Bettler, „da wird sich ganz gewiß etwasfinden; es wird nur ein flacher Stein sein, den man dahingelegt hat, um das Gold zu verbergen; nehmen Sie die Spitz-hacke, Freund, und schlagen Sie kräftig drauf los — ein tüch-tiger Hieb wird den Stein gewiß zersplittern, darauf will ichschwören — Ja, so wird es gehen — der Teufel, er führt jaHiebe wie Wallace selber!"
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