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Es lag etwas in der kühnen, ungebundenen Weise, demmuthigen Sinne und der mannhaften natürlichen Beredsam-keit des alten Mannes, welcher seinen Einfluß auf die Ge-sellschaft und besonders auf die Sekundanten, übte, derenStolz nicht dabei betheiligt war, insofern man den Streitblutig entscheiden sollte, und die im Gegentheil eifrig eineGelegenheit erwarteten, um Versöhnung anzurarhen.
„Auf mein Wort, Mr. Lesley," sagte Taffril, „der alteAdam spricht wie ein Orakel. Unsre Freunde hier warengestern sehr zornig, und natürlich auch sehr thöricht. Heutesollten sie kalt sein, oder zum wenigsten müssen wir es zuihrem Besten sein. Ich denke, das Wort sollte auf beiden Sei-ten vergeben und vergessen werden, damit wir einander alledie Hände schütteln, diese thörichten Dinger in die Luft feuernund nach Hause gehen könnten, um in unserm Wirthshaus miteinander zu Abend zu essen."
„Dazu wollt' ich herzlich gern rathen," sagte Leslev; „denn,so groß auch die Hitze und Aufregung auf beiden Seiten ist,so muß ich doch gestehn, daß ich nicht im Stande bin, einenvernünftigen Grund des Streites zu entdecken."
„Meine Herrn," sagte M'Jntyre sehr kalt, „Alles dies hättezuvor bedacht werden sollen. Nach meiner Meinung könntenPersonen, welche eine solche Sache so weit geführt haben wiewir, und welche auseinander gehen, ohne sie noch weiter zuführen, ganz vergnügt in's Wirthshaus zum Abendessen gehen;sie würden aber am nächsten Morgen mit einem Ruf erwachen,der so zerlumpt wäre, wie unser Freund hier, der uns einesehr unnöthige Probe von seiner Beredsamkeit gab- MeineMeinung ist, daß ich verpflichtet bin, Sie aufzusordern, ohneVerzug die Sache zu fördern."
„Und ich," sagte Lovel, „der ich nie Verzug wünschte, muß