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9 (1851) Der Alterthümler
Entstehung
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Aber wirklich, lieber Oheim, es ist nichts zwischen Capi-tal« M'Jntpre und mir vorgefallen, was eine so achtbare Ver-mittelung nothwendig machen könnte."

Sorgen Sie dafür, daß es so sei, denn außerdem werd'ich beiden Parteien sekundiren"

So sagend ging der alte Mann in die Chaise, bei der Maryihren Bruder aus demselben Grunde zurückgchalten hatte, derden Besitzer eines bissigen Hundes veranlaßt, diesen dichtan seiner Seite zu halten, damit er Niemand anfalle. AberHektor suchte ihrer Aufmerksamkeit zu entschlüpfen, denn da erzu Pferde war, so hielt er sich immer hinter dem Wagen, bisdieser um ein Ecke der Straße nach Knockwinnock zu lenkte,und hier wandte er sein Roß und trieb es eilig nach entgegen-gesetzter Richtung.

Wenige Minuten brachten ihn mit Lovel zusammen, wel-cher, die Absicht vielleicht ahnend, sein Pferd langsam hattegehen lassen, als der rasche Hufschlag hinter ihm plötzlich denCapitain M'Jntpre verkündigte. Der junge Krieger, dessennatürliche Hitze durch die schnelle Bewegung auf's Höchste ge-trieben war, hielt sein Pferd plötzlich und gewaltsam an Lo-vel's Seite an, und fragte, nachlässig an den Hut greifend,in sehr hochmüthigem Tone,wie Hab' ich es zu verstehen, Sir,wenn Sie sagten, Ihre Adresse stehe mir zu Dienst?"

Sehr einfach, Sir," erwiedertc Lovel,nämlich daß meinName Lovel ist und daß ich, wie Sie aus dieser Karte ersehen,gegenwärtig in Fairport wohne."

Und dies ist Alles, was Sie geneigt sind, mir zu sagen?"

»Ich glaube nicht, daß Sie ein Recht haben, mehr zu ver-langen."

Ich finde Sie, Sir, in der Gesellschaft meiner Schwester,"