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„O, gewiß!" sagte Level, „ich kann nicht daran denken,einen so hoffnungsvollen Plan aufzugeben."
„Das ist er wirklich," sagte der Alterthümler mit sehr wich-tiger Miene, — denn, obwohl klug und scharfsinnig genug,wenn es die Pläne Anderer zu bcurtheilen galt, so hegte erdoch eine sehr natürliche, aber nur zu übertriebene, gute Mei-nung von dem Werthe derjenigen, die er selber erfunden hatte— „es ist in der That eines von denjenigen Unternehmen,die, werden sie mit dem Geiste ausgesührt, mit dem sie an-gegeben wurden, die Literatur unserer Zeit von dem Vor-wurfe der Frivolität befreien können."
Hier ward er durch ein Klopfen an der Thür unterbrochen,worauf ein Brief an Mr. Lovel abgegeben wurde. Der Dienerwartete, wie Mrs. Hadowap sagte, auf Antwort. „Sie sindbetheiligt bei dieser Sache, Mr- Oldbuck," sagte Lovel, nach-dem er das Billet durchflogen hatte, und mit diesen Wortenreichte er es zugleich dem Alterthümler hin.
Es war ein Brief von Sir Arthur Wardour, äußerst höf-lich abgefaßt, und der Absender bedauerte darin, daß ihn bis-her ein Gichtanfall abgehalten habe, Mr. Lovel die Aufmerk-samkeit zu beweisen, worauf ihm sein Benehmen bei der letz-ten gefährlichen Gelegenheit so großes Recht gebe. Zugleichentschuldigte er sich, daß er seine Achtung nicht in Personvermelde, er hoffe jedoch, Mr. Lovel werde ihm diese Cere-monie erlassen, aber einer kleinen Gesellschaft seine Gegen-wart schenken, die am folgenden Tage die Ruinen des KlostersSt. Ruth besuchen, sodann in Knockwinnock speisen und auchdaselbst den Abend zubringen wolle- Sir Arthur schloß mitder Nachricht, daß er auch an die Familie Monkbarns dieBitte gerichtet habe, an der vorgeschlagenen Lustpartie Theilzu nehmen. Der Versammlungsort sollte bei einem Zollhaus