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„Sie haben kein großes Interesse an der Sache, Mr.Oldbuck," sagte der Baronet.
„Nur zu viel, Sir Arthur; und dennoch wollt'ich, meinerschönen Feindin wegen, gern Alles verlieren, wenn Sie nichtmehr auf's Spiel gesetzt hätten."
Jetzt entstand eine peinliche Stille von einigen Augenblicken,denn Sir Arthur war zu stolz, um die Nichtigkeit seiner golde-nen Träume anzuerkcnnen, obwohl er es sich selbst nicht längerverhehlen konnte, daß sein Unternehmen mit einer Enttäuschungenden werde. „Ich höre," sagte er endlich, „daß derjungeGent-leman, dessen Muth und Geistesgegenwart wir in letzter Nachtso viel zu verdanken hatten, uns mit einem Besuche beehrt hat— ich bedanre, daß ich ihn nicht sehen kann, wie überhaupt Nie-mand, außer etwa einen alten Freund, wie Sie, Mr. Oldbuck."
Der Antiquar dankte mit einer steifen Verbeugung fürdiese Auszeichnung.
„Sie wurden vermuthlich in Edinburg mit dem jungenHerrn bekannt?"
Oldbuck berichtete die Umstände, unter denen sie einanderzuerst begegnet waren.
„O, dann ist meine Tochter länger mit Mr. Level be-kannt, als Sie," sagte der Baronet.
„Wirklich? davon wußt' ich nichts," antwortete Oldbucketwas überrascht.
„Ich traf Mr. Level," sagte Isabelle leicht erröthend, „alsich mich im letzten Frühling bei meiner Tante, Mrs. Wilmot,aufhiclt."
„In Jorkshire? — und was war damals sein Charakter?wie beschäftigte er sich ?" sagte Oltbuck, „und warum erkannte erSie nicht wieder, als ich Sie einander verstellte?" — Isabelle be-antwortete die minder schwierige Frage und überging die andre.
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