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„Ich glaub' es gern — ein gutes weiches Kissen paßt eherfür sein weißes Haupt, als das Lager auf Bessy's Schürze,hol' sie der Henker!"
„Ich beabsichtigte nicht, zudringlich zu sein," sagte Lovel,zu Boden blickend und mit unterdrückter Bewegung; „ichwollte — ich wollte Sir Arthur oder Miß Wardour nichtmit der Gegenwart eines Mannes belästigen — der jedenfallsunwillkommen sein muß — da sich, wie ich glaube, an seineErscheinung unangenehme Erinnerungen knüpfen."
„Halten Sie meinen Vater nicht für ungerecht oder un-dankbar," sagte Miß Wardour. „Ich kann wohl sagen," fuhrsie, Lovcl's Verlegenheit theilend, fort, „ich kann wohl sagen— ich bin gewiß — daß mein Vater glücklich sein würde,wenn er seine Dankbarkeit ans irgend eine Weise darthnnkönnte — das heißt, wie es Mr. Lovel selbst andeuten könnte,als am passendsten."
„Was der Teufel," unterbrach sie Oldbuck, „was ist dasfür eine Gesprächsweise? — Auf mein Wort, sie erinnert michan unfern Pfarrer, der, in seiner pedantischen Manier, aufdie Neigungen meiner Schwester ein Glas trinken wollte, undes dabei für nöthig hielt, die Bemerkung vorauszuschicken,„vorausgesetzt, Miß, daß sie tugendhaft sind." — Lassen Sieuns diesen Unstnn nicht weiter hören. Ich denke, wir werdenSir Arthur ein andres Mal willkommen sein. — Nun, wasfür Neuigkeiten aus dem Königreiche der unterirdischen Fin-stcrniß und luftigen Hoffnung? Was sagt der schwarze Geistdes Bergwerks? hat Sir Arthur gute Nachricht über seinAbenteuer in Glen-Witherflns?"
Miß Wardour schüttelte den Kopf. „Nichts bedeutendes,fürcht' ich, Mr. Oldbuck; aber hier liegen einige Proben, dieuns kürzlich zugeschickt wurden."