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der Himmel helf'Euch, nehmt Euch Zeit. — Ganz gut so! —nun macht Euch nach Bessy's Schürze, das ist der flacheschwarzblaue Fels dort — und dann denk' ich mit Eurer unddes Seiles Hilfe zu Euch zu kommen; dann werden wir auchdie junge Lady und Sir Arthur hinauf bringen können."
Der Abenteurer warf, den Anweisungen Edie's folgend,das Ende des Seiles herab, welches der letztere um MißWardour schlang, während er sie zugleich in seinen eignenblauen Kittel hüllte, um sie so viel als möglich vor Ver-letzungen zu sichern. Dann begann er mit Hilfe des Seiles,dessen andres Ende fest gemacht war, die Felsenwand zu er-steigen — ein gefährliches und gewagtes Unternehmen, wel-ches ihn indeß, nach ein- oder zweimaligem gefahrvollemAusgleiten, sicher auf den breiten Stein an die Seite unsersFreundes Level brachte. Ihre vereinte Kraft reichte hin, auchIsabelle auf den Platz der Sicherheit, den sie schon erreichthatten, zu bringen. Lover stieg sodann hinab, um Sir Ar-thur behilflich zu sein, dem er das Seil umschlang; und dannmit dem Beistände des alten Qchiltree und mit der Hilfe, dieArthur gewähren konnte, nach dem Zufluchtsorte emporklim-mend, erhob er sich selbst über das Bereich der Fluthen.
Das Gefühl, einem nahen und scheinbar unvermeidlichenTode entgangen zu sein, hatte seine gewöhnlichen Wirkungen.Der Vater und die Tochter sanken einander in die Arme,küßten und weinten vor Freude, obwohl ihre Rettung mitder Aussicht verknüpft war, eine stürmische Nacht auf einemFelsstück zubringen zu müssen, welches den vier vor Kältezitternden Wesen kaum Raum zum Stehen bot, die sich nun,gleich den Seevögeln ringsum, hier in der Hoffnung zusam-mendrangten, doch gegen das gierige Element, welches untentobte, Schutz zu haben. Der Schaum der Wogen, die mit