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und fand zugleich dadurch Schutz vor dem Nordwcstwind; dem-nach lag es eben so abgeschieden als ruhig. Das Aenßere hattewenig Empfehlendes. Es war ein unregelmäßiges, altmodischesGebäude, wovon ein Theil zu einem einsamen Pachthof gehörthatte, in welchem der Vogt oder Verwalter des Klosters wohnte,als der Ort noch im Besitz der Mönche war. Hier war es, wosie das Getreide aufschütteten, welches sie von ihren Vasallenals Zins erhielten; denn mit der Klugheit, die ihrem Standeimmer eigen, ließen sie alle ihnen zukommcndcn Abgaben in na-tura zahlen und daher kam auch, wie der jetzige Eigenthümergern erzählte, der Name Monkbarns sMönchsscheuer^. Zu denResten jener Verwalterwohnung hatten die folgenden weltlichenBesitzer noch verschiedene Gebäude gefügt, je nachdem es dieBedürfnisse ihrer Familien verlangt hatten; da dies aber mitebenso wenig Umsicht im Innern, als architektonischer Regel-mäßigkeit im Aeußern geschehn war, so hatte das Ganze dasAnsehn eines Dörfchens, dessen weiterer Bau mit einemmalunterbrochen worden war, während ein Tanz von Amphion oderOrpheus dabei stattgcfundeu hatte. Eine hohe, beschnitteneHecke von Eibenbaum und Stechpalme umgab das Ganze undzeigte noch die Kunstfertigkeit des Gärtners, welcher hier man-cherlei seltsame Figuren, Armsessel, Thürmchen und St. Georgmit dem Drachen ausgeschnitten hatte, wie cs die s?8 topiariulehrte. Der Geschmack Mr. Oldbuck's störte keineswegs dieseDenkmäler einer nun untergegangenen Kunst, und er ward umso weniger dazu versucht, da er damit nothwendig das Herz desalten Gärtners gebrochen hätte. Eine hoch emporragendeStcch-palme war indeß von derScheere verschont geblieben, und unterihrem Schatten auf einer Gartenbank erblickte Lovel seinen altenFreund, die Brille auf der Nase, eine Mappe an der Seite undeifrig mit dem Lesen der Uonäon Ldrarueles beschäftigt, während