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wohl zufrieden war, veranlaßte Mr. Oldbuck, vorzuschlagen,den Rest ihrer Reise gemeinschaftlich zu machen, und Levelnahm diesen Vorschlag bereitwillig an. Mr. Oldbuck ließ denWunsch hören, zwei Drittel des Postgeldes zu zahlen, indemer bemerkte, er brauche zu seiner Bequemlichkeit einen verhält-nißmäßig größer» Raum; aber dies lehnte Mr. Level entschie-den ab. Ihre Kosten waren also gemeinschaftlich, außer daßLovel einen Schilling in die Hand eines murrenden Postknechtsdrückte; denn Oldbuck, der hartnäckig an alten Gewohnheitenhing, gab auf keiner Station mehr als achtzehn Pence Trink-geld. Auf diese Weise reisten ste, bis sie um zwei Uhr amfolgenden Tage in Fairport ankamen.
Lovel erwartete wahrscheinlich, sein Gesellschafter werdeihn bei ihrer Ankunft zum Mittagessen eiuladen; aber Mr.Oldbuck wußte sehr wohl, daß man bei ihm auf unerwarteteGäste nicht gehörig vorbereitet sei; dies und vielleicht nocheinige andere Gründe, hielt ihn ab, jene Artigkeit zu erwei-sen. Er bat blos, ihn sobald als möglich an einem Vormit-tage zu besuchen, empfahl ihn einer Wittwe, welche Zimmerzu vermiethen hatte, und einem Manne, wo man einen an-ständigen Tisch fand; beiden machte er jedoch nebenbei be-merklich, er kenne Mr. Lovel blos als einen angenehmen Ge-sellschafter in einem Postwagen, und sei nicht Willens, fürRechnungen gut zu sagen, die jener während seines Aufent-halts zu Fairport veranlassen würde. Des jungen HerrenAeußcres, sein Benehmen und überdies ein wohlversehenerKoffer, welcher bald zur See unter seiner Adresse in Fair-port anlangte, trugen wahrscheinlich ebenso viel zu seiner gu-ten Aufnahme bei, als die beschränkte Empfehlung seinesReisegefährten.
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