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9 (1851) Der Alterthümler
Entstehung
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fcn, und habe nur zu bedauern, daß ich mich unfähig fühlte,beide Erfordernisse eines guten Romans zu vereinigen.

Die Schurkerei des Adepten in den folgenden Blätternkönnte gezwungen und unwahrscheinlich erscheinen; wir habenaber aus ziemlich neuer Zeit Beispiele von der Gewalt aber-gläubischer Verblendung, die noch viel weiter gehen, und derLeser mag die Versicherung nehmen, daß dieser Theil der Er-zählung auf eine wirkliche Tbatsache gegründet ist.

Ich habe nun nur noch dem Publikum meinen Dank fürdie ausgezeichnete Aufnahme auszusprechen, welche es denWerken gewährte, die wenig mehr als Wahrheit des Cvloritszu ihrer Empfehlung haben, und hochachtungsvoll meinenAbschied als ein Mann zu nehmen, der wahrscheinlich nichtso bald wieder um die öffentliche Gunst werben wird.

Zu obigem Vorwort, welches der ersten Ausgabe des Al-terthümlers beigcfügt war, muß ich noch einige wenige Worte,die ich aus der Einleitung zu den ciirouieles ok tbe c»non-gate nehme und welche Jonathan Oldbncks Charakter betref-fen, hinzusetzen-

Ich kann hier überhaupt erklären, daß ich, wiewohl ichhistorische Persönlichkeiten für freie Gegenstände der Schilde-rung hielt, doch bei keiner Gelegenheit die schuldige Achtunggegen Privatpersonen verletzt habe. Allerdings war es un-möglich, daß Charakterzüge, welche Personen, sowohl »ochlebenden, als verstorbenen, mit denen ich Umgang gehabt, ci-genthümlich waren, daß diese nicht von mir in Werken wieWaverley und den folgenden hätten geschildert werden sollen.Aber stets war ich bemüht, die Portraits allgemein darzustel-len, so daß sie im Ganzen immer Erzeugnisse der Phantasieschienen, obwohl sie Aehnlichkeit mit wirklichen Individuen be-