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des Schicksals, denn der allgemeinen Sage nach trank er Gift,welches er für eine andere Person bestimmt hatte.
Sir Hugh Robsart starb bald nach seiner Tochter, nach-dem er Tresstlian zu seinem Erben eingesetzt Doch weder dieAussicht auf ländliche Unabhängigkeit, noch die Gunst, welcheElisabeth ihm verhieß, um ihn zu bewegen, sich dem Hofe an-zuschlicßen, konnten seine tiefe Schwermuth zerstreuen. Ueber-all glaubte er die entstellte Leiche des frühen und einzigenGegenstandes seiner Zärtlichkeit vor sich zu sehen. Endlich,nachdem er für die alten Freunde und Diener zu LidcoteHall gesorgt hatte, schiffte er sich mit seinem Freunde Raleighnach Birginicn ein, und starb, jung an Jahren, aber alt anKummer, vor der Zeit in fremdem Lande.
Von den Nebenpersonen haben wir nur noch zu sagen,daß Blounts Witz zunahm, so wie seine gelben Rosen verbli-chen, und daß er als Anführer im Kriege mehr in seinem Ele-mente war, als während der kurzen Zeit seines Hoflebcns,und daß Flibbertigibbets ausgezeichneter Geist ihn in denFächern DurieighS und Cecils zu hoher Gunst und Auszeich-nung erhob.
Ende des dritten TheileS.