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Varney war auf der Treppe zurückgeblieben und kam leisenachgeschlichen, als er die Thür verschließen hörte, woraufFester ihm zuwinkte und ihn auf eine Maschinerie in der Wandaufmerksam machte, vermöge welcher ein Theil der Gallertewie eine Zugbrücke konnte niedergelassen werden, so daß derZugang zu der Thür des Schlafzimmers von der Treppe ausabgeschnitten war. Der Strick, welcher diese Maschinerie inBewegung setzte, befand sich gewöhnlich im Zimmer, weilFester sich vor einem Einbrüche von Außen schützen wollte;jetzt aber, da die Gefangene drinnen war, hatte Foster den-selben an das Treppengeländer befestigt, und vermöge dessel-ben die unbeachtete Fallthür niedergelassen-
Varney betrachtete die Maschinerie mit großer Aufmerk-samkeit und blickte mehr als ein Mal in den Abgrund, dersich beim Niederlaffen der Fallthüre geöffnet hatte- Der Ab-grund war so tief, daß man bei dem matten Lichte den Bo-den nicht sehen konnte, und ging, wie Foster seinem Verbün-deten leise versicherte, bis zu dem tiefsten Gewölbe des Schlos-ses hinab. Varney warf noch einen Blick in die finstere Tiefehinunter und folgte dann Foster in den gewöhnlich bewohntenTheil des Hauses.
Als sie in dem früher erwähnten Sprachzimmer ankamcn,bat Varney Foster, ihm ein Abendessen und guten Wein vorzu-setzen. „Ich will Alasco aussuchen," setzte er hinzu; „wirhaben Arbeit für ihn und müssen ihn in gute Laune bringen."
Foster murrte bei diesem Befehle, machte aber keine Ge-genvorstellung- Das alte Weib versicherte Varney, daß AlaScoseit der Abwesenheit ihres Herrn kaum gegessen und getrun-ken, daß er sich beständig in seinem Laboratorium eingeschlos-sen, und sich gestellt habe, als hänge das Fortbestehen derWelt von seiner Arbeit ab.