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Paar arme betrunkene Spieler sein, die mit einander in Streitgerathen sind, — es wäre Schade, wenn wir sie fände», —cs steht die Strafe des Handabhauens darauf, nicht wahr? —Es wäre hart, eine Hand zu verlieren, weil man ein StückStahl in die Hand genommen, welches einem so natürlich inden Weg kommt."
„Du bist selber ein Raufbold, Georg," sagte ein Anderer;„nimm Dich in Acht, denn das Gesetz ist nicht gelinder, alsDu sagtest."
„Ja," sagte der Erstere, „wenn die Handlung nicht viel-leicht milder auSgelegt wird; denn Du weißt, dieser Palast ge-hört nicht der Königin, sondern dem Grafen von Leicester."
„Nun, darum könnte die Strafe eben so strenge sein,"sagte ein Anderer; „denn so gut, wie unsere gnädige Gebie-terin, Gott erhalte sie, Königin ist, so gut ist der Graf vonLeicester König."
„Still, Du Schurke," sagte ein Dritter, „Du weißt janicht/ wer uns vielleicht zuhört"
Sie gingen weiter, suchten aber sehr nachlässig und schie-nen mehr mit ihrer Unterhaltung beschäftigt, als geneigt, diePersonen zu entdecken, welche die nächtliche Störung verur-sacht hatten.
Sobald sie über die Terrasse gegangen waren, gab Lcice-ster Tressilian ein Zeichen, ihm zu folgen, worauf Beide un-bemerkt durch den Säulengang entkamen. Er führte Tressilianzu dem Mervynthurme, wo er jetzt wieder einquartiert war,und sagte zu ihm, che er sich von ihm trennte: „Wenn DuMuth hast, den unterbrochenen Streit fortzusetzen und zu be-enden, so halte Dich in meiner Nähe, wenn morgen der Hofauseinander geht, — wir werden Zeit dazu finden, und ichwill Dir ein Zeichen geben, wenn die Gelegenheit günstig ist."