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und Wangen, daß er über die plötzliche Veränderung erschrak.Sobald seine Blicke denen des Grafen begegneten, zog der Letz-tere seinen Kopf zurück und verschloß die Thür. Leiccster wieder-holte dieses zwei Mal, ohne ein Wort zu reden, so daß Varneyschon zu fürchten begann, sein Verstand möge gelitten haben.Zum dritten Mal winkte er, und Varney folgte ihm. Als ereintrat, fand er bald, daß die Verwirrung seines Herrn nichtdurch Wahnsinn, sondern durch einen schrecklichen Vorsatz ver-anlaßt worden sei. Sie brachten eine volle Stunde in leb-hafter Berathung zu, nach welcher der Graf von Leiccster sichmit unglaublicher Anstrengung ankleidete und sich entfernte,um seinem königlichen Gaste aufzuwarten.
Zwölftes Kapitel.
Den Scherz hobt Ihr verbannet, und das FestmahlGestvrt durch dieses seltsame Benehmen.
Macbeth.
Die seltsame Wirkung, welche die Gemüthsverwirrung aufLas Benehmen und die Unterhaltung des ausgezeichnetsten Hof-mannes in England hervorbrachtc, konnte der scharfsichtigenFürstin nicht entgehen. Auch darf man nicht im Geringstenzweifeln, daß Elisabeth über die Nachlässigkeit und Unregel-mäßigkeit seines Benehmens großes Mißfallen würde empfundenhaben, hätte sie nicht geglaubt, daß die Ungnade, womit sieihren Günstling bedroht, ihn dazu veranlasse und, ungeachtetseiner Bemühungen, seine anmuthige Haltung und den Reiz