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zog sich vorsichtig wieder in den inncrn Hosplatz zurück, schrittdort etwa eine Viertelstunde aus und ab, welche Zeit ihmwenigstens viermal so lang erschien, und kehne dann in derHoffnung zu dem Thurme zurück, der Horcher werde jetztverschwunden sein. Er stieg bis zu der verdächtigen Stellehinauf — es war kein Schatten an der Wand zu sehen —er stieg noch einige Stufen weiter — die Thür war noch halbgeöffnet, und er war unschlüssig, ob er weiter gehen, odersich zurücksiehen solle, als dieselbe plötzlich weit geöffnet wurdeund Michael Lambourne auf den überraschten Wayland loS-fuhr: „Wer zum Teufel bist Du? Und was thust Du indiesem Theile des Schlosses? Komm in dies Zimmer!"
„Ich bin kein Hund, um nach Jedermanns Pfeife zu tan-zen," sagte der Künstler, welcher eine Zuversicht annahm, diedas Beben seiner Stimme Lügen strafte.
„Ei, was Du sagst," entgegnete Lambourne. „Kommher, Loren; Staples."
Ein ungeheurer, mißgestalteter und boshaft aussehenderKerl, etwa sechs Fuß hoch, zeigte sich in der Thür und Lam-bourne fuhr fort: „Wenn Dir dieser Thurm so sehr gefällt,mein Freund, so sollst Du auch das Fundament desselbensehen, zwölf Fuß unterhalb des Sees und bewohnt von eini-gen hübschen Kröten, Schlangen und dergleichen, die Dir vor-trefflich die Zeit vertreiben werden. Daher frage ich Dichnoch einmal in allem Ernste, wer Du bist und was Du hierthust?"
„Wenn die Gefängnißthüre sich einmal hinter mir schließt,"dachte Wapland, „so bin ich ein verlorener Mann." — Erantwortete daher unterwürfig, er sei der arme Gaukler, demLambourne am vorigen Tage im Neatherlpgrunde begegnet sei.
„Und welche Gauklerkünste wolltet Du in diesem Thurme