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8 (1851) Kenilworth
Entstehung
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emporhob, wie Ihr gesehen habt. Unter der Bedingung,Euch einzulaffen, versprach ich ihm, mich unter seinem Bären-felle zu verstecken und ihm in der Stunde der Noth beizu-stehen. Ich habe mir jetzt nur etwas Lebensmittel aus demSchlosse geholt, und bin im Begriff zu ihm zurückzu-kehren."

Das ist recht, mein lieber Dickte," versetzte Way-land;eile um des Himmels willen, sonst wird der armeRiese untröstlich sein, wenn ihm sein kleiner Bundesgenossefehlt Fort mit Dir, Dickie."

Ja, ja!" anlwortete der Knabefort mit Dickie,wenn man das von ihm erlangt hat, was er gewähren kann. Ihr wollt mir also die Geschichte dieser Dame nicht mit-theilen, die ebensowenig Eure Schwester ist, wie ich es bin?"

Nun, und was würde es Dir -elfen, Du unartigerKobold?" sagte Wayland.

O, stehen wir so mit einander?" sagte der Knabe;nun,mir liegt nicht viel an der Sache und so guten Abend."

Nein, Dickie," sagte Wayland, der die rachsüchtige Na-tur des Knaben zu gut kannte, um nicht seine Feindschaft zufürchten,bleib', mein lieber Dickie, trenne Dich nichtso rasch von einem alten Freunde! Du sollst eines TagesAlles erfahren, was ich von der Dame weiß."

Ja!" sagte Dickie,und dieser Tag wird wahrscheinlichsehr nahe sein. Lebe wohl, Wayland ich will zu meinemgroßglievrigen Freunde, der, wenn er auch nicht so scharfenWitz hat, wie andere Leute, wenigstens dankbarer ist fürDienste, die man ibm leistet. Und so wünsche ich Dir noch-mals einen guten Abend."

Mit diesen Worten schlug er ein Rad, lief durch denThorweg und über die Brücke, eilte mit außerordentlicher